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Beschreibung
Das Wirtschaftswunder in Bretten - Käfer statt Pferde
1945 bis 1975 ist eine der spannendsten Phasen in der Geschichte dieser typischen Kleinstadt, die überall im damaligen Westdeutschland liegen könnte. Von der Geschichtserzählung wird diese Zeit bisher nur gestreift, denn es herrscht die "Sprachlosigkeit der Kriegskinder". Erstaunlich, was man hier nach 1945 alles geleistet hat. Das mit Abstand schnellste Wachstum hat sich in dieser Phase zugetragen, die Stadt explodierte regelrecht. Es ist auch eine Geschichte der Neubürger und Gastarbeiter. Unsere heutigen Zahlen an Fremden sind verschwindend gering im Vergleich zu den Einwanderungswellen, die sich in den 50er und 60er Jahren über die Stadt ergossen. Sowohl die Alteingesessenen als auch die Neuen haben sich für ihre außergewöhnliche Leistung allen Respekt verdient. Ihr Fleiß, ihr Mut, ihrer Entschlusskraft und ihr Erfindergeist sind beeindruckend. Während man heute auf neue Herausforderungen mit einem zögerlichen "ja, aber" reagiert, lautete damals die Antwort: "bis wann?" Es ist eine Zeit des Machens, nicht des Diskutierens, dafür war gar keine Zeit. Die Wunderjahre zeigen, wie Innovationen, Unternehmen, Arbeitsplätze, Wachstum und Wohlstand scheinbar aus dem Nichts entstanden sind.
1945 bis 1975 ist eine der spannendsten Phasen in der Geschichte dieser typischen Kleinstadt, die überall im damaligen Westdeutschland liegen könnte. Von der Geschichtserzählung wird diese Zeit bisher nur gestreift, denn es herrscht die "Sprachlosigkeit der Kriegskinder". Erstaunlich, was man hier nach 1945 alles geleistet hat. Das mit Abstand schnellste Wachstum hat sich in dieser Phase zugetragen, die Stadt explodierte regelrecht. Es ist auch eine Geschichte der Neubürger und Gastarbeiter. Unsere heutigen Zahlen an Fremden sind verschwindend gering im Vergleich zu den Einwanderungswellen, die sich in den 50er und 60er Jahren über die Stadt ergossen. Sowohl die Alteingesessenen als auch die Neuen haben sich für ihre außergewöhnliche Leistung allen Respekt verdient. Ihr Fleiß, ihr Mut, ihrer Entschlusskraft und ihr Erfindergeist sind beeindruckend. Während man heute auf neue Herausforderungen mit einem zögerlichen "ja, aber" reagiert, lautete damals die Antwort: "bis wann?" Es ist eine Zeit des Machens, nicht des Diskutierens, dafür war gar keine Zeit. Die Wunderjahre zeigen, wie Innovationen, Unternehmen, Arbeitsplätze, Wachstum und Wohlstand scheinbar aus dem Nichts entstanden sind.
Das Wirtschaftswunder in Bretten - Käfer statt Pferde
1945 bis 1975 ist eine der spannendsten Phasen in der Geschichte dieser typischen Kleinstadt, die überall im damaligen Westdeutschland liegen könnte. Von der Geschichtserzählung wird diese Zeit bisher nur gestreift, denn es herrscht die "Sprachlosigkeit der Kriegskinder". Erstaunlich, was man hier nach 1945 alles geleistet hat. Das mit Abstand schnellste Wachstum hat sich in dieser Phase zugetragen, die Stadt explodierte regelrecht. Es ist auch eine Geschichte der Neubürger und Gastarbeiter. Unsere heutigen Zahlen an Fremden sind verschwindend gering im Vergleich zu den Einwanderungswellen, die sich in den 50er und 60er Jahren über die Stadt ergossen. Sowohl die Alteingesessenen als auch die Neuen haben sich für ihre außergewöhnliche Leistung allen Respekt verdient. Ihr Fleiß, ihr Mut, ihrer Entschlusskraft und ihr Erfindergeist sind beeindruckend. Während man heute auf neue Herausforderungen mit einem zögerlichen "ja, aber" reagiert, lautete damals die Antwort: "bis wann?" Es ist eine Zeit des Machens, nicht des Diskutierens, dafür war gar keine Zeit. Die Wunderjahre zeigen, wie Innovationen, Unternehmen, Arbeitsplätze, Wachstum und Wohlstand scheinbar aus dem Nichts entstanden sind.
1945 bis 1975 ist eine der spannendsten Phasen in der Geschichte dieser typischen Kleinstadt, die überall im damaligen Westdeutschland liegen könnte. Von der Geschichtserzählung wird diese Zeit bisher nur gestreift, denn es herrscht die "Sprachlosigkeit der Kriegskinder". Erstaunlich, was man hier nach 1945 alles geleistet hat. Das mit Abstand schnellste Wachstum hat sich in dieser Phase zugetragen, die Stadt explodierte regelrecht. Es ist auch eine Geschichte der Neubürger und Gastarbeiter. Unsere heutigen Zahlen an Fremden sind verschwindend gering im Vergleich zu den Einwanderungswellen, die sich in den 50er und 60er Jahren über die Stadt ergossen. Sowohl die Alteingesessenen als auch die Neuen haben sich für ihre außergewöhnliche Leistung allen Respekt verdient. Ihr Fleiß, ihr Mut, ihrer Entschlusskraft und ihr Erfindergeist sind beeindruckend. Während man heute auf neue Herausforderungen mit einem zögerlichen "ja, aber" reagiert, lautete damals die Antwort: "bis wann?" Es ist eine Zeit des Machens, nicht des Diskutierens, dafür war gar keine Zeit. Die Wunderjahre zeigen, wie Innovationen, Unternehmen, Arbeitsplätze, Wachstum und Wohlstand scheinbar aus dem Nichts entstanden sind.
Über den Autor
Stefan Oehler stammt aus Bretten. Als Architekt, Stadtplaner und Energieberater blickt er in die Zukunft, nachhaltige und klimaneutrale Gebäude und Quartiere beschäftigen ihn. Als Ausgleich richtet er seinen Blick in der Freizeit in die Vergangenheit, um die Geschichte von Bretten zu entziffern. Die Schnittmenge zu seinem Beruf ist der Städtebau mit seinen vielen eingravierten "Erbinformationen". Diese spannende Spurensuche müsste dringend mit Schaufel und Pinsel vertieft werden, denn wir wissen bei weitem noch nicht alles über die mehr als 7000-jährige Geschichte von Bretten.
Details
| Empfohlen (bis): | 12 |
|---|---|
| Empfohlen (von): | 10 |
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: |
156 S.
21 farbige Illustr. |
| ISBN-13: | 9783384797131 |
| ISBN-10: | 3384797132 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Oehler, Stefan |
| Hersteller: | tredition |
| Verantwortliche Person für die EU: | tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, D-22926 Ahrensburg, operations@tredition.com |
| Maße: | 240 x 170 x 10 mm |
| Von/Mit: | Stefan Oehler |
| Erscheinungsdatum: | 01.06.2026 |
| Gewicht: | 0,309 kg |