Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung

Inhalt:
Der Übergang des Juan Romero
Die Straße
Der Alchimist
Die lauernde Furcht
Er
Das Mond-Moor
Die Aussage des Randolph Carter
Der silberne Schlüssel
Durch die Tore des silbernen Schlüssels
Die Traumsuche nach dem unbekannten Kadath
Bonusmaterial:

H. P. Lovecraft:
Wohnsitze und Gedenkstätten Poes

H. Warner Munn:
H. P. L.: Eine Erinnerung

Michel Houellebecq:
'Keine Geschichte von Lovecraft ist in sich abgeschlossen. Jede von ihnen ist ein Stück offener und zähneklappernder Furcht.'

Clive Barker:
'Lovecrafts Werk bildet die Grundlage des modernen Horrors.'

Markus Heitz
: 'Die zahlreichen Geschichten rund um den Cthulhu-Mythos beinhalten für mich bis heute enorme Kraft und Wirkung, ebenso Lovecrafts Schauer- und Traumweltgeschichten. Nicht zuletzt war er Inspiration für viele andere Kreative.'

Alle Storys sind neu übersetzt. Warum das?

F. Festa (in einem Interview): 'Die Suhrkamp-Übersetzungen sind wirklich etwas veraltet, zum Teil fehlerhaft. H. C. Artmann hat sogar hinzugedichtet! Dagegen haben manche Übersetzer dann Sätze weggelassen, die ihnen obskur vorkamen. Aber das ist doch gerade das Kennzeichnende an Lovecraft, wie er Atmosphäre schafft!


Jetzt könnte man sagen, dass Lovecraft ja auch altmodisch schrieb. Okay, aber muss man denn wirklich 'er war erstaunt ob seiner Zuversicht' übersetzen, hört sich denn 'er war über seine Zuversicht erstaunt' nicht besser und lesbarer an? Das ist keine Verfälschung des Originals.


Oder die Maßeinheiten, meine Güte, in den alten Übersetzungen sind die Berge des Wahnsinns 20000 Fuß hoch, eine Kiste 10 Zoll lang ... Da entstehen beim Leser doch keine klaren Bilder.


Auch die Edition Phantasia hat leider bei ihrer Neuausgabe 2001 kaum etwas an den Suhrkamp-Übersetzungen geändert, obwohl es nötig gewesen wäre. So fehlt zum Beispiel auch dort bei Das merkwürdig hochgelegene Haus im Nebel ein ganzer Absatz ...'

Eine klare Sortierung der Texte ist nicht zu erkennen.

F. Festa: 'Nein, das Konzept ist, dass es kein Konzept gibt. Das schleichende Chaos eben! Nein, im Ernst: Hätte man die Storys chronologisch oder nach Themen geordnet, wäre die Auswahl etwas steril geworden, erst die frühen schwächeren Arbeiten, dann seine Fantasy-Phase, dann die großartigen Novellen. So ist das Werk mal durchgemischt und liest sich lebendiger - hoffe ich zumindest.'

Inhalt:
Der Übergang des Juan Romero
Die Straße
Der Alchimist
Die lauernde Furcht
Er
Das Mond-Moor
Die Aussage des Randolph Carter
Der silberne Schlüssel
Durch die Tore des silbernen Schlüssels
Die Traumsuche nach dem unbekannten Kadath
Bonusmaterial:

H. P. Lovecraft:
Wohnsitze und Gedenkstätten Poes

H. Warner Munn:
H. P. L.: Eine Erinnerung

Michel Houellebecq:
'Keine Geschichte von Lovecraft ist in sich abgeschlossen. Jede von ihnen ist ein Stück offener und zähneklappernder Furcht.'

Clive Barker:
'Lovecrafts Werk bildet die Grundlage des modernen Horrors.'

Markus Heitz
: 'Die zahlreichen Geschichten rund um den Cthulhu-Mythos beinhalten für mich bis heute enorme Kraft und Wirkung, ebenso Lovecrafts Schauer- und Traumweltgeschichten. Nicht zuletzt war er Inspiration für viele andere Kreative.'

Alle Storys sind neu übersetzt. Warum das?

F. Festa (in einem Interview): 'Die Suhrkamp-Übersetzungen sind wirklich etwas veraltet, zum Teil fehlerhaft. H. C. Artmann hat sogar hinzugedichtet! Dagegen haben manche Übersetzer dann Sätze weggelassen, die ihnen obskur vorkamen. Aber das ist doch gerade das Kennzeichnende an Lovecraft, wie er Atmosphäre schafft!


Jetzt könnte man sagen, dass Lovecraft ja auch altmodisch schrieb. Okay, aber muss man denn wirklich 'er war erstaunt ob seiner Zuversicht' übersetzen, hört sich denn 'er war über seine Zuversicht erstaunt' nicht besser und lesbarer an? Das ist keine Verfälschung des Originals.


Oder die Maßeinheiten, meine Güte, in den alten Übersetzungen sind die Berge des Wahnsinns 20000 Fuß hoch, eine Kiste 10 Zoll lang ... Da entstehen beim Leser doch keine klaren Bilder.


Auch die Edition Phantasia hat leider bei ihrer Neuausgabe 2001 kaum etwas an den Suhrkamp-Übersetzungen geändert, obwohl es nötig gewesen wäre. So fehlt zum Beispiel auch dort bei Das merkwürdig hochgelegene Haus im Nebel ein ganzer Absatz ...'

Eine klare Sortierung der Texte ist nicht zu erkennen.

F. Festa: 'Nein, das Konzept ist, dass es kein Konzept gibt. Das schleichende Chaos eben! Nein, im Ernst: Hätte man die Storys chronologisch oder nach Themen geordnet, wäre die Auswahl etwas steril geworden, erst die frühen schwächeren Arbeiten, dann seine Fantasy-Phase, dann die großartigen Novellen. So ist das Werk mal durchgemischt und liest sich lebendiger - hoffe ich zumindest.'

Über den Autor
Sandro Lucifora arbeitet seit 1990 als freier Journalist - unter anderem im Bereich IT und Elektronik. Seine fundierte, berufliche Fachausbildung im technischen Bereich ist die Basis für eine Vielzahl von Veröffentlichungen in denen er komplexe Themen anschaulich erklärt. Seine leichte Schreibweise ermöglicht es ihm auch Laien vermeintlich schwierige Themen verständlich näher zu bringen. René Gelin war lange Jahre Redakteur und Ressortleiter bei einem großen, deutschen IT-Verlag und ist seit 1997 als freier Autor tätig. Neben zahlreichen Veröffentlichungen in bekannten Fach-Publikationen konzipiert er auch IT- und Telekommunikations-Magazine.
Details
Erscheinungsjahr: 2011
Genre: Belletristik, Science Fiction & Fantasy
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Reihe: Lovecrafts Bibliothek des Schreckens
Inhalt: 336 S.
ISBN-13: 9783865520661
ISBN-10: 3865520669
Sprache: Deutsch
Originalsprache: Englisch
Ausstattung / Beilage: Lesebändchen
Einband: Gebunden
Autor: Lovecraft, Howard Phillips
Übersetzung: Diesel, Andreas
Hersteller: Festa Verlag
Festa Verlag GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Festa Verlag GmbH, Justus-von-Liebig-Str. 10, D-04451 Borsdorf, info@festa-verlag.de
Abbildungen: Zahlr. Zeichn.
Maße: 213 x 144 x 32 mm
Von/Mit: Howard Phillips Lovecraft
Erscheinungsdatum: 25.10.2011
Gewicht: 0,558 kg
Artikel-ID: 102050658