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Beschreibung
Der Unsichtbare Mann (1897) entfaltet die Geschichte des begabten, aber moralisch entgleisten Forschers Griffin, der durch ein spektakuläres Experiment unsichtbar wird und an den sozialen, körperlichen und psychischen Folgen seiner Entdeckung zerbricht. Wells verbindet präzise naturwissenschaftliche Spekulation mit Elementen des Schauerromans, der Satire und des Kriminalberichts. Im Kontext der viktorianischen Moderne untersucht der Roman Fortschrittsglauben, wissenschaftliche Verantwortung und die Zerbrechlichkeit zivilisierter Ordnung. H. G. Wells, naturwissenschaftlich ausgebildet und stark geprägt von Evolutionstheorie, Sozialkritik und den Umbrüchen des industriellen Zeitalters, zählt zu den Begründern der modernen Science-Fiction. Seine Erfahrung als Lehrer, Journalist und politischer Denker schärfte seinen Blick für Machtverhältnisse und gesellschaftliche Ausschlüsse. Griffin erscheint daher nicht nur als Erfinder, sondern als Warnfigur eines Intellekts, der sich von Ethik und Gemeinschaft löst. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die spannende Handlung mit philosophischer Tiefenschärfe schätzen. Der Unsichtbare Mann ist mehr als ein Klassiker des Fantastischen: Er ist eine kluge Parabel über Entfremdung, Hybris und die gefährliche Versuchung, jenseits menschlicher Bindungen handeln zu wollen.
Der Unsichtbare Mann (1897) entfaltet die Geschichte des begabten, aber moralisch entgleisten Forschers Griffin, der durch ein spektakuläres Experiment unsichtbar wird und an den sozialen, körperlichen und psychischen Folgen seiner Entdeckung zerbricht. Wells verbindet präzise naturwissenschaftliche Spekulation mit Elementen des Schauerromans, der Satire und des Kriminalberichts. Im Kontext der viktorianischen Moderne untersucht der Roman Fortschrittsglauben, wissenschaftliche Verantwortung und die Zerbrechlichkeit zivilisierter Ordnung. H. G. Wells, naturwissenschaftlich ausgebildet und stark geprägt von Evolutionstheorie, Sozialkritik und den Umbrüchen des industriellen Zeitalters, zählt zu den Begründern der modernen Science-Fiction. Seine Erfahrung als Lehrer, Journalist und politischer Denker schärfte seinen Blick für Machtverhältnisse und gesellschaftliche Ausschlüsse. Griffin erscheint daher nicht nur als Erfinder, sondern als Warnfigur eines Intellekts, der sich von Ethik und Gemeinschaft löst. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die spannende Handlung mit philosophischer Tiefenschärfe schätzen. Der Unsichtbare Mann ist mehr als ein Klassiker des Fantastischen: Er ist eine kluge Parabel über Entfremdung, Hybris und die gefährliche Versuchung, jenseits menschlicher Bindungen handeln zu wollen.
Über den Autor
Herbert George Wells (1866 -1946) was an English writer with the world fame. He was prolific in many genres, wrote dozens of novels, short stories, and works of social commentary, history, satire, biography and autobiography. He is now best remembered for his science fiction novels and is often called the "father of science fiction", along with Jules Verne and the publisher Hugo Gernsback.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Genre: Importe, Science Fiction & Fantasy
Rubrik: Belletristik
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 104 S.
ISBN-13: 9788028394028
ISBN-10: 8028394027
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Wells, H. G.
Hersteller: Copycat
Verantwortliche Person für die EU: Copycat s.r.o., 22, Holesovice, Schnirchova 662, ?-170 00 Prague, kristoferpaetau@gmail.com
Maße: 229 x 152 x 7 mm
Von/Mit: H. G. Wells
Erscheinungsdatum: 24.06.2025
Gewicht: 0,164 kg
Artikel-ID: 133595513

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