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Beschreibung
Die Geschichte der Angelsachsen entfaltet die Entwicklung Englands von den germanischen Einwanderungen bis zur normannischen Eroberung als zusammenhängendes Panorama politischer, rechtlicher, religiöser und kultureller Wandlungen. Miller verbindet chronikalische Erzählung mit antiquarischem Interesse: Königtümer, Bekehrung, Gesetzgebung, Dichtung und Alltagsformen erscheinen nicht isoliert, sondern als Bausteine einer entstehenden Nation. Stilistisch steht das Werk im Kontext der populären Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts, die gelehrte Quellenkenntnis mit anschaulicher, moralisch akzentuierter Darstellung zu vermitteln suchte. Thomas Miller, 1807 in Gainsborough geboren und später als Schriftsteller, Dichter und Historiker bekannt, entstammte keinem akademischen Milieu, sondern erarbeitete sich seine Bildung weitgehend selbst. Diese Herkunft erklärt seine besondere Aufmerksamkeit für die Vermittlung historischen Wissens an ein breiteres Publikum. Sein Interesse an englischer Vergangenheit, Volksüberlieferung und nationaler Identität prägte eine Darstellung, die nicht bloß Herrscherlisten liefert, sondern den geistigen und sozialen Charakter der angelsächsischen Welt sichtbar machen will. Empfohlen sei dieses Buch allen Leserinnen und Lesern, die die Frühgeschichte Englands nicht nur als Abfolge von Schlachten und Dynastien verstehen möchten. Es bietet eine gehaltvolle Einführung in Ursprung und Selbstdeutung der englischen Kultur und bleibt zugleich ein aufschlussreiches Dokument viktorianischer Geschichtsschreibung.
Die Geschichte der Angelsachsen entfaltet die Entwicklung Englands von den germanischen Einwanderungen bis zur normannischen Eroberung als zusammenhängendes Panorama politischer, rechtlicher, religiöser und kultureller Wandlungen. Miller verbindet chronikalische Erzählung mit antiquarischem Interesse: Königtümer, Bekehrung, Gesetzgebung, Dichtung und Alltagsformen erscheinen nicht isoliert, sondern als Bausteine einer entstehenden Nation. Stilistisch steht das Werk im Kontext der populären Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts, die gelehrte Quellenkenntnis mit anschaulicher, moralisch akzentuierter Darstellung zu vermitteln suchte. Thomas Miller, 1807 in Gainsborough geboren und später als Schriftsteller, Dichter und Historiker bekannt, entstammte keinem akademischen Milieu, sondern erarbeitete sich seine Bildung weitgehend selbst. Diese Herkunft erklärt seine besondere Aufmerksamkeit für die Vermittlung historischen Wissens an ein breiteres Publikum. Sein Interesse an englischer Vergangenheit, Volksüberlieferung und nationaler Identität prägte eine Darstellung, die nicht bloß Herrscherlisten liefert, sondern den geistigen und sozialen Charakter der angelsächsischen Welt sichtbar machen will. Empfohlen sei dieses Buch allen Leserinnen und Lesern, die die Frühgeschichte Englands nicht nur als Abfolge von Schlachten und Dynastien verstehen möchten. Es bietet eine gehaltvolle Einführung in Ursprung und Selbstdeutung der englischen Kultur und bleibt zugleich ein aufschlussreiches Dokument viktorianischer Geschichtsschreibung.
Details
Empfohlen (bis): 99
Empfohlen (von): 1
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Geschichte
Rubrik: Geisteswissenschaften
Thema: Lexika
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 296 S.
ISBN-13: 9788028512835
ISBN-10: 8028512836
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Miller, Thomas
Hersteller: Copycat
Verantwortliche Person für die EU: Copycat s.r.o., 22, Holesovice, Schnirchova 662, ?-170 00 Prague, kristoferpaetau@gmail.com
Maße: 16 x 152 x 229 mm
Von/Mit: Thomas Miller
Erscheinungsdatum: 24.12.2025
Gewicht: 0,412 kg
Artikel-ID: 134416114

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