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Beschreibung
Ja, Bärbel Baas steht auch drin, und Armin Laschet und Jens Spahn und Wilfried Kretschmann und natürlich Markus Söder, der sich gegen die Meldepflicht in Bayern gestemmt hat wie der Teufel gegen das Weihwasser. Auch Ursula von der Leyen hat gebremst, als ihre Empathie besonders gefragt war. Freilich hat niemand gedacht, dass jemand die vielen nichtssagenden Briefe und Mails, die schwurbeligen Begründungen und auch beleidigenden Möchtegern-Argumente, die Kleinen Anfragen und Landtagsprotokolle und die Texte aus dem Phrasenspeicher unserer Ärzte und Gutachter, unserer Gesundheits- und Sozialpolitiker aufbewahrt, um sie ihnen im Jahr 2026 um die Ohren zu hauen. Es sind fast 200 Namen mit ihren Funktionen, Parteien, beruflichen Plattformen, viele Ärzte wie Peter Herzer, Andreas Krause, Tom Jelinek, Emil Reisinger, Frank Erbguth, Bernd Salzberger und vor allem auch Medien, die sich aus Desinteresse oder um ihren Anzeigenkunden dienlich zu sein, Borreliosepatienten totschwiegen oder nur verharmlosten. Es ist nicht zu zählen, wie viele Patienten sich in diesem Vierteljahrhundert umgebracht haben, weil niemand ihnen helfen wollte, weil sie an unfähige Ärzte gerieten, die sie hilflos und verzweifelt ihrem Schicksal auslieferten. Es ist auch nicht zu zählen, wie viele Patienten ihr Leben mit Schmerzen und Verzweiflung fristen, weil sie an Gutachter gerieten, denen der Bonus der Unfallversicherungen wichtiger war, als Kranken zu ihrem Anspruch auf Versicherungsleistung für ein erträglicheres Dasein zu verhelfen.
Mehr als 25 Jahre lang sammelte Ute Fischer die Papiere, Korrespondenzen und Verlautbarungen der Verharmloser. Sie besuchte Ärztekongresse, Fortbildungen und las in den Fachzeitschriften. Über zehn Jahre leitete sie die Geschicke des Borreliose und FSME Bundes Deutschland. 20 Jahre lang litt sie selbst wie ein Hund an Borreliose. Dieses Buch, dem ein Update folgen wird, ist ihr Vermächtnis. Sie wird bedroht. Deshalb ist es wichtig, dass diese Dokumente ans Tageslicht kommen. Jetzt.
Ja, Bärbel Baas steht auch drin, und Armin Laschet und Jens Spahn und Wilfried Kretschmann und natürlich Markus Söder, der sich gegen die Meldepflicht in Bayern gestemmt hat wie der Teufel gegen das Weihwasser. Auch Ursula von der Leyen hat gebremst, als ihre Empathie besonders gefragt war. Freilich hat niemand gedacht, dass jemand die vielen nichtssagenden Briefe und Mails, die schwurbeligen Begründungen und auch beleidigenden Möchtegern-Argumente, die Kleinen Anfragen und Landtagsprotokolle und die Texte aus dem Phrasenspeicher unserer Ärzte und Gutachter, unserer Gesundheits- und Sozialpolitiker aufbewahrt, um sie ihnen im Jahr 2026 um die Ohren zu hauen. Es sind fast 200 Namen mit ihren Funktionen, Parteien, beruflichen Plattformen, viele Ärzte wie Peter Herzer, Andreas Krause, Tom Jelinek, Emil Reisinger, Frank Erbguth, Bernd Salzberger und vor allem auch Medien, die sich aus Desinteresse oder um ihren Anzeigenkunden dienlich zu sein, Borreliosepatienten totschwiegen oder nur verharmlosten. Es ist nicht zu zählen, wie viele Patienten sich in diesem Vierteljahrhundert umgebracht haben, weil niemand ihnen helfen wollte, weil sie an unfähige Ärzte gerieten, die sie hilflos und verzweifelt ihrem Schicksal auslieferten. Es ist auch nicht zu zählen, wie viele Patienten ihr Leben mit Schmerzen und Verzweiflung fristen, weil sie an Gutachter gerieten, denen der Bonus der Unfallversicherungen wichtiger war, als Kranken zu ihrem Anspruch auf Versicherungsleistung für ein erträglicheres Dasein zu verhelfen.
Mehr als 25 Jahre lang sammelte Ute Fischer die Papiere, Korrespondenzen und Verlautbarungen der Verharmloser. Sie besuchte Ärztekongresse, Fortbildungen und las in den Fachzeitschriften. Über zehn Jahre leitete sie die Geschicke des Borreliose und FSME Bundes Deutschland. 20 Jahre lang litt sie selbst wie ein Hund an Borreliose. Dieses Buch, dem ein Update folgen wird, ist ihr Vermächtnis. Sie wird bedroht. Deshalb ist es wichtig, dass diese Dokumente ans Tageslicht kommen. Jetzt.
Über den Autor
Ute Fischer ist seit 20 Jahren Wissenschaftsjournalistin mit Schwerpunkt Lyme-Borreliose. Bevor sie an Borreliose erkrankte, arbeitete sie ebenfalls 20 Jahre als freie Reisejournalistin für fast alle deutschen Tageszeitungen. Zusammen mit ihrem Mann Bernhard Siegmund verfasste sie 26 Reiseführer sowie 15 Borreliose-Jahrbücher und redigierte 32 Fachzeitschriften Borreliose Wissen. Für ihre Aufklärungsarbeit über Borreliose erhielt sie 2021 das Bundesverdienstkreuz am Bande.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Sozialpädagogik
Genre: Erziehung & Bildung, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Sozialwissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Borreliose Wissen Archiv
Inhalt: 438 S.
15 farbige Illustr.
ISBN-13: 9783696397081
ISBN-10: 3696397083
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Fischer, Ute
Auflage: 2. Auflage
Hersteller: BoD - Books on Demand
Borreliose Wissen Archiv
Verantwortliche Person für die EU: Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de
Maße: 297 x 210 x 27 mm
Von/Mit: Ute Fischer
Erscheinungsdatum: 27.07.2026
Gewicht: 1,266 kg
Artikel-ID: 135885360

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