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Beschreibung

Dieses Buch zeigt erstmals umfassend das Werk der Zürcher Fotografin Gertrud Vogler (1936-2018). Die Herausgeber haben rund 200 ihrer Aufnahmen thematisch gebündelt und betten sie ein in Ausführungen zur damaligen Zeit sowie dem Leben und Werk Voglers. Dazu kommen Essays zu ausgewählten Themenfeldern: Die Kulturwissenschaftlerin Daniela Janser schreibt über Voglers Porträts, der Soziologe und Urbanist Christian Schmid geht auf die Stadtentwicklung Zürichs ein und ein generationenübergreifendes Gespräch der Historikerinnen Elisabeth Joris und Anne-Christine Schindler ist der feministischen Bewegung gewidmet.

Gertrud Vogler entwickelte sich als Autodidaktin zu einer einzigartigen Chronistin des Alltags. Ihr Blick für soziale Brennpunkte des ausgehenden 20. Jahrhunderts erfasste Themen, die nach wie vor aktuell sind: emanzipatorische Bewegungen, die Integration gesellschaftlicher Minderheiten, Wohnungsnot oder das Elend offener Drogenszenen. Voglers Fotografie ist beiläufig und eindringlich zugleich. Dank ihres offenen Wesens erhielt sie Zutritt zu Orten und Szenen, die anderen verschlossen blieben oder zu gefährlich erschienen.

Dieses Buch zeigt erstmals umfassend das Werk der Zürcher Fotografin Gertrud Vogler (1936-2018). Die Herausgeber haben rund 200 ihrer Aufnahmen thematisch gebündelt und betten sie ein in Ausführungen zur damaligen Zeit sowie dem Leben und Werk Voglers. Dazu kommen Essays zu ausgewählten Themenfeldern: Die Kulturwissenschaftlerin Daniela Janser schreibt über Voglers Porträts, der Soziologe und Urbanist Christian Schmid geht auf die Stadtentwicklung Zürichs ein und ein generationenübergreifendes Gespräch der Historikerinnen Elisabeth Joris und Anne-Christine Schindler ist der feministischen Bewegung gewidmet.

Gertrud Vogler entwickelte sich als Autodidaktin zu einer einzigartigen Chronistin des Alltags. Ihr Blick für soziale Brennpunkte des ausgehenden 20. Jahrhunderts erfasste Themen, die nach wie vor aktuell sind: emanzipatorische Bewegungen, die Integration gesellschaftlicher Minderheiten, Wohnungsnot oder das Elend offener Drogenszenen. Voglers Fotografie ist beiläufig und eindringlich zugleich. Dank ihres offenen Wesens erhielt sie Zutritt zu Orten und Szenen, die anderen verschlossen blieben oder zu gefährlich erschienen.

Über den Autor

Stefan Länzlinger
ist Historiker und leitet die Abteilung Archiv des Schweizerischen Sozialarchivs, das Gertrud Voglers Werk verwaltet.

Silvan Lerch
arbeitet als Kulturjournalist beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF und als Dokumentarfilmer für 3sat. Darüber hinaus ist er als freier Autor und Ausstellungsmacher tätig.

Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik
Rubrik: Kunst & Musik
Thema: Fotografie
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 250 S.
ISBN-13: 9783039423187
ISBN-10: 3039423185
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 03942318
Einband: Kartoniert / Broschiert
Redaktion: Länzlinger, Stefan
Lerch, Silvan
Herausgeber: Stefan Länzlinger/Silvan Lerch
Hersteller: Scheidegger & Spiess
Verantwortliche Person für die EU: GVA Gemeinsame Verlagsauslieferung Göttingen GmbH & Co. KG, Postfach 20 21, D-37010 Göttingen, info@gva-verlage.de
Abbildungen: 200 s/w-Abbildungen
Maße: 241 x 299 x 17 mm
Von/Mit: Stefan Länzlinger (u. a.)
Erscheinungsdatum: 09.07.2026
Gewicht: 0,85 kg
Artikel-ID: 135904129