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Beschreibung
'Subjektpsychologie' oder 'subjektlose Psychologie' - Gesellschaftliche und institutionelle Bedingungen der Herausbildung der modernen Psychologie.- Die Thematisierung von Subjektivität im Übergang zur bürgerlichen Gesellschaft.- Die Selbstverständigung aufgeklärter Bürger über gesellschaftliche Subjektivitätsformen.- Bürgerliche Institutionen und die Partialisierung von Subjektivitätsaspekten.- Institutionalisierte Erkenntnisproduktion an den Universitäten und die Anfänge psychologischer Forschung.- Alternative Ansätze und Programme in der Psychologie um die Jahrhundertwende.- Die experimentelle Psychologie an den deutschsprachigen Universitäten von der Wilhelminischen Zeit bis zum Nationalsozialismus.- Die Wilhelminische Zeit.- Der Protest der Philosophen.- Die Weimarer Zeit - Institutionelle Entwicklungen.- Experimentelle Psychologie und Weimarer Ideologie am Beispiel der Rezeption der Gestalttheorie.- Von der Aufbaukrise zur Bestandskrise.- Verfolgung, "Gleichschaltung", Emigration.- Zur Herausbildung von Praxisfeldern der Psychologie bis 1933.- Ansätze zur Prüfung und Bildung von Fähigkeiten im Übergang zur bürgerlichen Gesellschaft.- Individuelle Bildungsvoraussetzungen als Problem für die Effektivierung des Ausbildungssystems.- Die Herausbildung der experimentellen Pädagogik und das Problem der schulischen Arbeit.- Die Psychotechnik und die Rationalisierung der Arbeit.- Die Auseinandersetzungen um die Konzeption und Funktion der angewandten Psychologie103.- Psychoanalyse bis 1945.- Eckdaten zur Frühgeschichte der Psychoanalyse.- Ein psychologisches Kolloquium und die "Blütezeit unserer Wissenschaft".- Die Psychoanalyse im Krieg.- Massenanwendung, Ausbreitung und Beruf: das psychoanalytische Unternehmen in den 20erJahren.- "Eine erfolglose Revolution bedarf der Psychologie"(Paul Lazarsfeld).- Von der "jüdischen" Wissenschaft zur "deutschen" Psychotherapie133.- Polemos panton pater - Militär und Psychologie im Deutschen Reich 1914-1945.- Der Erste Weltkrieg - Eignungsdiagnostik im technisierten Krieg.- Fortführung einer Kooperation - Die militärische Auswertung der Erfahrungen mit der Psychologie.- Offiziere, Ärzte und Psychologen - Das Problem der professionellen Zuständigkeit für die psychologische Eignungsprüfung im Heere.- Die Spezialisten- und Offiziersauslese der Reichswehr.- Die Nachfrage der Reichswehr nach Psychologen.- Die nationalsozialistische Aufrüstung und die Wehrmachtpsychologie.- Wehrmacht- und Universitätspsychologie im Nationalsozialismus.- Die Auflösung der Heeres- und Luftwaffenpsychologie 1942.- Polemos panton pater166.- Nationalsozialistische Ideologie und Psychologie.- Nationalsozialistische Ideologie.- Partei und Psychologie.- Das Beispiel Jaensch: die Entwicklung seiner Typologie und ihre politischen Bezüge.- Die Psychologie als Interpretin der Bewegung und der Gegentypus: Jaenschs Theorie in der Zeit des Nationalsozialismus.- Die Verbindung von Psychologie und NS-Ideologie192.- Psychologie im westlichen Nachkriegsdeutschland - Fachliche Kontinuität und gesellschaftliche Restauration.- Die Ausgangssituation nach 1945.- Die Wiedereinrichtung der akademischen Psychologie im Zeichen der Kontinuität.- Der mühsame Neubeginn in der außeruniversitären Berufspraxis.- Das Anknüpfen an die Tradition der Gestaltpsychologie, der Ganzheitspsychologie und der Charakterologie.- Die Beziehungen der Psychologie zu konservativen Ideologien und ihre Tauglichkeit für restaurative Prozesse.- Die pragmatistische Herausforderung217.-Der Methodenstreit und die Amerikanisierung der Psychologie in der Bundesrepublik 1950-1970.- Einleitung: Amerikanisierung oder amerikanische Wende?.- Einige sozio-professionelle Faktoren.- Zum Methodenstreit.- Kritische Schlußbetrachtung244.- Die Professionalisierung der Klinischen Psychologie und die Entwicklung neuer Berufsfelder in Beratung, Sozialarbeit und Therapie.- Das Konzept 'Klinische Psych
'Subjektpsychologie' oder 'subjektlose Psychologie' - Gesellschaftliche und institutionelle Bedingungen der Herausbildung der modernen Psychologie.- Die Thematisierung von Subjektivität im Übergang zur bürgerlichen Gesellschaft.- Die Selbstverständigung aufgeklärter Bürger über gesellschaftliche Subjektivitätsformen.- Bürgerliche Institutionen und die Partialisierung von Subjektivitätsaspekten.- Institutionalisierte Erkenntnisproduktion an den Universitäten und die Anfänge psychologischer Forschung.- Alternative Ansätze und Programme in der Psychologie um die Jahrhundertwende.- Die experimentelle Psychologie an den deutschsprachigen Universitäten von der Wilhelminischen Zeit bis zum Nationalsozialismus.- Die Wilhelminische Zeit.- Der Protest der Philosophen.- Die Weimarer Zeit - Institutionelle Entwicklungen.- Experimentelle Psychologie und Weimarer Ideologie am Beispiel der Rezeption der Gestalttheorie.- Von der Aufbaukrise zur Bestandskrise.- Verfolgung, "Gleichschaltung", Emigration.- Zur Herausbildung von Praxisfeldern der Psychologie bis 1933.- Ansätze zur Prüfung und Bildung von Fähigkeiten im Übergang zur bürgerlichen Gesellschaft.- Individuelle Bildungsvoraussetzungen als Problem für die Effektivierung des Ausbildungssystems.- Die Herausbildung der experimentellen Pädagogik und das Problem der schulischen Arbeit.- Die Psychotechnik und die Rationalisierung der Arbeit.- Die Auseinandersetzungen um die Konzeption und Funktion der angewandten Psychologie103.- Psychoanalyse bis 1945.- Eckdaten zur Frühgeschichte der Psychoanalyse.- Ein psychologisches Kolloquium und die "Blütezeit unserer Wissenschaft".- Die Psychoanalyse im Krieg.- Massenanwendung, Ausbreitung und Beruf: das psychoanalytische Unternehmen in den 20erJahren.- "Eine erfolglose Revolution bedarf der Psychologie"(Paul Lazarsfeld).- Von der "jüdischen" Wissenschaft zur "deutschen" Psychotherapie133.- Polemos panton pater - Militär und Psychologie im Deutschen Reich 1914-1945.- Der Erste Weltkrieg - Eignungsdiagnostik im technisierten Krieg.- Fortführung einer Kooperation - Die militärische Auswertung der Erfahrungen mit der Psychologie.- Offiziere, Ärzte und Psychologen - Das Problem der professionellen Zuständigkeit für die psychologische Eignungsprüfung im Heere.- Die Spezialisten- und Offiziersauslese der Reichswehr.- Die Nachfrage der Reichswehr nach Psychologen.- Die nationalsozialistische Aufrüstung und die Wehrmachtpsychologie.- Wehrmacht- und Universitätspsychologie im Nationalsozialismus.- Die Auflösung der Heeres- und Luftwaffenpsychologie 1942.- Polemos panton pater166.- Nationalsozialistische Ideologie und Psychologie.- Nationalsozialistische Ideologie.- Partei und Psychologie.- Das Beispiel Jaensch: die Entwicklung seiner Typologie und ihre politischen Bezüge.- Die Psychologie als Interpretin der Bewegung und der Gegentypus: Jaenschs Theorie in der Zeit des Nationalsozialismus.- Die Verbindung von Psychologie und NS-Ideologie192.- Psychologie im westlichen Nachkriegsdeutschland - Fachliche Kontinuität und gesellschaftliche Restauration.- Die Ausgangssituation nach 1945.- Die Wiedereinrichtung der akademischen Psychologie im Zeichen der Kontinuität.- Der mühsame Neubeginn in der außeruniversitären Berufspraxis.- Das Anknüpfen an die Tradition der Gestaltpsychologie, der Ganzheitspsychologie und der Charakterologie.- Die Beziehungen der Psychologie zu konservativen Ideologien und ihre Tauglichkeit für restaurative Prozesse.- Die pragmatistische Herausforderung217.-Der Methodenstreit und die Amerikanisierung der Psychologie in der Bundesrepublik 1950-1970.- Einleitung: Amerikanisierung oder amerikanische Wende?.- Einige sozio-professionelle Faktoren.- Zum Methodenstreit.- Kritische Schlußbetrachtung244.- Die Professionalisierung der Klinischen Psychologie und die Entwicklung neuer Berufsfelder in Beratung, Sozialarbeit und Therapie.- Das Konzept 'Klinische Psych
Inhaltsverzeichnis
'Subjektpsychologie' oder 'subjektlose Psychologie' - Gesellschaftliche und institutionelle Bedingungen der Herausbildung der modernen Psychologie.- Die Thematisierung von Subjektivität im Übergang zur bürgerlichen Gesellschaft.- Die Selbstverständigung aufgeklärter Bürger über gesellschaftliche Subjektivitätsformen.- Bürgerliche Institutionen und die Partialisierung von Subjektivitätsaspekten.- Institutionalisierte Erkenntnisproduktion an den Universitäten und die Anfänge psychologischer Forschung.- Alternative Ansätze und Programme in der Psychologie um die Jahrhundertwende.- Die experimentelle Psychologie an den deutschsprachigen Universitäten von der Wilhelminischen Zeit bis zum Nationalsozialismus.- Die Wilhelminische Zeit.- Der Protest der Philosophen.- Die Weimarer Zeit - Institutionelle Entwicklungen.- Experimentelle Psychologie und Weimarer Ideologie am Beispiel der Rezeption der Gestalttheorie.- Von der Aufbaukrise zur Bestandskrise.- Verfolgung, "Gleichschaltung", Emigration.- Zur Herausbildung von Praxisfeldern der Psychologie bis 1933.- Ansätze zur Prüfung und Bildung von Fähigkeiten im Übergang zur bürgerlichen Gesellschaft.- Individuelle Bildungsvoraussetzungen als Problem für die Effektivierung des Ausbildungssystems.- Die Herausbildung der experimentellen Pädagogik und das Problem der schulischen Arbeit.- Die Psychotechnik und die Rationalisierung der Arbeit.- Die Auseinandersetzungen um die Konzeption und Funktion der angewandten Psychologie103.- Psychoanalyse bis 1945.- Eckdaten zur Frühgeschichte der Psychoanalyse.- Ein psychologisches Kolloquium und die "Blütezeit unserer Wissenschaft".- Die Psychoanalyse im Krieg.- Massenanwendung, Ausbreitung und Beruf: das psychoanalytische Unternehmen in den 20erJahren.- "Eine erfolglose Revolution bedarf der Psychologie"(Paul Lazarsfeld).- Von der "jüdischen" Wissenschaft zur "deutschen" Psychotherapie133.- Polemos panton pater - Militär und Psychologie im Deutschen Reich 1914-1945.- Der Erste Weltkrieg - Eignungsdiagnostik im technisierten Krieg.- Fortführung einer Kooperation - Die militärische Auswertung der Erfahrungen mit der Psychologie.- Offiziere, Ärzte und Psychologen - Das Problem der professionellen Zuständigkeit für die psychologische Eignungsprüfung im Heere.- Die Spezialisten- und Offiziersauslese der Reichswehr.- Die Nachfrage der Reichswehr nach Psychologen.- Die nationalsozialistische Aufrüstung und die Wehrmachtpsychologie.- Wehrmacht- und Universitätspsychologie im Nationalsozialismus.- Die Auflösung der Heeres- und Luftwaffenpsychologie 1942.- Polemos panton pater166.- Nationalsozialistische Ideologie und Psychologie.- Nationalsozialistische Ideologie.- Partei und Psychologie.- Das Beispiel Jaensch: die Entwicklung seiner Typologie und ihre politischen Bezüge.- Die Psychologie als Interpretin der Bewegung und der Gegentypus: Jaenschs Theorie in der Zeit des Nationalsozialismus.- Die Verbindung von Psychologie und NS-Ideologie192.- Psychologie im westlichen Nachkriegsdeutschland - Fachliche Kontinuität und gesellschaftliche Restauration.- Die Ausgangssituation nach 1945.- Die Wiedereinrichtung der akademischen Psychologie im Zeichen der Kontinuität.- Der mühsame Neubeginn in der außeruniversitären Berufspraxis.- Das Anknüpfen an die Tradition der Gestaltpsychologie, der Ganzheitspsychologie und der Charakterologie.- Die Beziehungen der Psychologie zu konservativen Ideologien und ihre Tauglichkeit für restaurative Prozesse.- Die pragmatistische Herausforderung217.-Der Methodenstreit und die Amerikanisierung der Psychologie in der Bundesrepublik 1950-1970.- Einleitung: Amerikanisierung oder amerikanische Wende?.- Einige sozio-professionelle Faktoren.- Zum Methodenstreit.- Kritische Schlußbetrachtung244.- Die Professionalisierung der Klinischen Psychologie und die Entwicklung neuer Berufsfelder in Beratung, Sozialarbeit und Therapie.- Das Konzept 'Klinische Psychologie'.- Professionalisierung und Professionalismus.- Gesellschaftliche Hintergründe der Entwicklung und Ausbreitung der Klinischen Psychologie in der BRD seit 1945.- Beratung als Professionalisierungsfeld der Klinischen Psychologie.- Die Tätigkeitsfelder Klinischer Psychologen heute.- Die Professionalisierung der Klinischen Psychologie im Spiegel wissenschaftsbezogener Berichterstattung266.- Die Psychologiekritik der Studentenbewegung.- Was soll und darf dieser Beitrag?.- Die Rolle der Wissenschaftskritik in der Studentenbewegung.- Die Suche nach nützlichem Wissen im Umkreis der Psychologie.- Akademische Psychologie und Herrschaft.- Politische Praxis und Psychologie - Ein Widerspruch?.- Vom Klassencharakter der bürgerlichen Psychologie.- Marxistisch-leninistische Parteien und Wissenschaftskritik.- Folgen der Kritik für die wissenschaftliche Psychologie in der BRD307.- Krise der Psychologie. Zur Aktualität eines traditionellen Themas.- Alle reden von der Krise - die Psychologen auch.- Die Vielfalt des Krisenbewußtseins in der Psychologie.- Das Problem der praktischen Verwertbarkeit der wissenschaftlichen Psychologie.- Die Wiederentdeckung des Subjekts.- Die Historisierung der Sozialwissenschaften.- Neue Wege wissenschaftlicher Selbstreflexion.- Zeittafel.- Personenregister.- Die Autoren.
Details
| Erscheinungsjahr: | 1985 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Psychologie |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | wv studium |
| Inhalt: | 386 S. |
| ISBN-13: | 9783531221281 |
| ISBN-10: | 3531221280 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: |
Ash, Mitchell G.
Geuter, Ulfried |
| Redaktion: |
Ash, Mitchell G.
Geuter, Ulfried |
| Herausgeber: | Mitchell G Ash/Ulfried Geuter |
| Hersteller: |
VS Verlag für Sozialwissenschaften
wv studium |
| Verantwortliche Person für die EU: | Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com |
| Maße: | 203 x 127 x 22 mm |
| Von/Mit: | Mitchell G. Ash (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 01.01.1985 |
| Gewicht: | 0,42 kg |