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Beschreibung
Colette erschafft in "Gigi" ein faszinierendes Porträt der französischen Gesellschaft des Fin de Siècle. Die Novelle erzählt die Geschichte der jungen Gilberte, genannt Gigi, die behütet von ihrer Großmutter und Tante zu einer selbstbewussten jungen Frau heranwächst. In eindringlicher, kultivierter Prosa zeichnet Colette die ambivalenten Erwartungen an Weiblichkeit und gesellschaftliche Rollenbilder nach, indem sie Gigi vor die Konvention einer arrangierten Liaison stellt und dabei die Grenzen zwischen Unschuld, Berechnung und Emanzipation erkundet. Literarisch eingebettet in den Kontext der französischen Moderne, gelingt Colette eine subtile Mischung aus Sozialkritik und ironischer Beobachtung, die sowohl zeitlos als auch spezifisch ihre Epoche reflektiert. Colette, bürgerlich Sidonie-Gabrielle Colette, war eine der markantesten französischen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Aufgewachsen in ländlicher Umgebung und geprägt durch das Pariser Künstlermilieu, wurden ihre Werke oft autobiographisch inspiriert und durch ihr eigenes Leben als Schauspielerin, Journalistin und Bohemienne beeinflusst. Colette verarbeitete in "Gigi" sowohl ihre kritische Sicht auf die traditionellen Geschlechterrollen als auch ihre eigenen Erfahrungen mit Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Grenzüberschreitung. "Gigi" ist ein brillantes Werk der literarischen Moderne, das Lesern einen pointierten Blick auf weibliche Selbstbehauptung und soziale Zwänge bietet. Wer sich für elegante, nuancierte Literatur mit soziokulturellem Tiefgang interessiert, wird an Colettes Roman ebenso intellektuelle Anregung wie emotionales Vergnügen finden.
Colette erschafft in "Gigi" ein faszinierendes Porträt der französischen Gesellschaft des Fin de Siècle. Die Novelle erzählt die Geschichte der jungen Gilberte, genannt Gigi, die behütet von ihrer Großmutter und Tante zu einer selbstbewussten jungen Frau heranwächst. In eindringlicher, kultivierter Prosa zeichnet Colette die ambivalenten Erwartungen an Weiblichkeit und gesellschaftliche Rollenbilder nach, indem sie Gigi vor die Konvention einer arrangierten Liaison stellt und dabei die Grenzen zwischen Unschuld, Berechnung und Emanzipation erkundet. Literarisch eingebettet in den Kontext der französischen Moderne, gelingt Colette eine subtile Mischung aus Sozialkritik und ironischer Beobachtung, die sowohl zeitlos als auch spezifisch ihre Epoche reflektiert. Colette, bürgerlich Sidonie-Gabrielle Colette, war eine der markantesten französischen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Aufgewachsen in ländlicher Umgebung und geprägt durch das Pariser Künstlermilieu, wurden ihre Werke oft autobiographisch inspiriert und durch ihr eigenes Leben als Schauspielerin, Journalistin und Bohemienne beeinflusst. Colette verarbeitete in "Gigi" sowohl ihre kritische Sicht auf die traditionellen Geschlechterrollen als auch ihre eigenen Erfahrungen mit Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Grenzüberschreitung. "Gigi" ist ein brillantes Werk der literarischen Moderne, das Lesern einen pointierten Blick auf weibliche Selbstbehauptung und soziale Zwänge bietet. Wer sich für elegante, nuancierte Literatur mit soziokulturellem Tiefgang interessiert, wird an Colettes Roman ebenso intellektuelle Anregung wie emotionales Vergnügen finden.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Genre: Importe, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 36 S.
ISBN-13: 9788028392833
ISBN-10: 8028392830
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Colette
Hersteller: Copycat
Verantwortliche Person für die EU: Copycat s.r.o., 22, Holesovice, Schnirchova 662, ?-170 00 Prague, kristoferpaetau@gmail.com
Maße: 229 x 152 x 3 mm
Von/Mit: Colette
Erscheinungsdatum: 24.06.2025
Gewicht: 0,069 kg
Artikel-ID: 134431831