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Beschreibung
Das Herrenberg-Urteil hat viele Bildungseinrichtungen verunsichert. Was lange als pragmatische Lösung galt - externe Fachpersonen auf Honorarbasis einzusetzen -, steht unter erheblichem Prüfungsdruck. Besonders betroffen ist die Erwachsenenbildung in den Gesundheitsfachberufen: Sie benötigt spezialisierte Expertise aus Versorgung, Recht, Therapie, Medizin, Pflege, Technik und Wissenschaft, kann diese aber häufig nicht dauerhaft im eigenen Personalbestand vorhalten.
Dieses Buch zeigt, warum Herrenberg nicht nur ein juristisches Problem ist. Es ist ein Stresstest für die Organisation von Bildungsarbeit. Wer lediglich Verträge umbenennt, Honorare streicht oder externe Lehre vermeidet, löst das Problem nicht. Er riskiert Qualitätsverluste, neue Personalengpässe und eine Verarmung beruflicher Bildung.
Herrenberg lösen entwickelt deshalb einen anderen Zugang. Das Buch verbindet rechtliche Einordnung mit Organisationsdiagnose und konkreten Gestaltungsmodellen. Es fragt: Wer unterrichtet tatsächlich? Welche Lehrleistungen sind punktuelle Expertise, welche verdeckte Regelarbeit? Wann kann ein eigenständiges Bildungsprodukt vorliegen? Welche Rolle spielen Beschäftigung, Freistellung, Lehrpools, Kooperationen, Bildungszeit, Faculty-Strukturen, Fondsmodelle oder Genossenschaften?
Im Mittelpunkt steht nicht die Suche nach einer einfachen Musterlösung, sondern die Fähigkeit, tragfähige Entscheidungen zu treffen. Dafür bietet das Buch Analyseinstrumente wie Lehrkataster, Herrenberg-Matrix, Vier-Logiken-Modell, Prüffragen, Organisationsmodelle und einen 90-Tage-Sprint für die Umsetzung.
Geschrieben ist dieses Buch für Bildungsmanagerinnen und Bildungsmanager, Schulleitungen, Personalverantwortliche, Justiziarinnen und Justiziare, Controllerinnen und Controller, Vorstände, Geschäftsführungen und alle, die spezialisierte Lehre rechtssicher, fair und praxisnah organisieren müssen.
Die zentrale These lautet: Herrenberg ist kein Anlass, Bildungsarbeit enger zu denken. Es ist die Chance, sie besser zu organisieren. Wer Expertise erhalten will, muss sie nicht nur einkaufen. Er muss Arbeitsformen schaffen, die Bildungsqualität, soziale Absicherung und betriebliche Wirklichkeit miteinander verbinden.
Dieses Buch zeigt, warum Herrenberg nicht nur ein juristisches Problem ist. Es ist ein Stresstest für die Organisation von Bildungsarbeit. Wer lediglich Verträge umbenennt, Honorare streicht oder externe Lehre vermeidet, löst das Problem nicht. Er riskiert Qualitätsverluste, neue Personalengpässe und eine Verarmung beruflicher Bildung.
Herrenberg lösen entwickelt deshalb einen anderen Zugang. Das Buch verbindet rechtliche Einordnung mit Organisationsdiagnose und konkreten Gestaltungsmodellen. Es fragt: Wer unterrichtet tatsächlich? Welche Lehrleistungen sind punktuelle Expertise, welche verdeckte Regelarbeit? Wann kann ein eigenständiges Bildungsprodukt vorliegen? Welche Rolle spielen Beschäftigung, Freistellung, Lehrpools, Kooperationen, Bildungszeit, Faculty-Strukturen, Fondsmodelle oder Genossenschaften?
Im Mittelpunkt steht nicht die Suche nach einer einfachen Musterlösung, sondern die Fähigkeit, tragfähige Entscheidungen zu treffen. Dafür bietet das Buch Analyseinstrumente wie Lehrkataster, Herrenberg-Matrix, Vier-Logiken-Modell, Prüffragen, Organisationsmodelle und einen 90-Tage-Sprint für die Umsetzung.
Geschrieben ist dieses Buch für Bildungsmanagerinnen und Bildungsmanager, Schulleitungen, Personalverantwortliche, Justiziarinnen und Justiziare, Controllerinnen und Controller, Vorstände, Geschäftsführungen und alle, die spezialisierte Lehre rechtssicher, fair und praxisnah organisieren müssen.
Die zentrale These lautet: Herrenberg ist kein Anlass, Bildungsarbeit enger zu denken. Es ist die Chance, sie besser zu organisieren. Wer Expertise erhalten will, muss sie nicht nur einkaufen. Er muss Arbeitsformen schaffen, die Bildungsqualität, soziale Absicherung und betriebliche Wirklichkeit miteinander verbinden.
Das Herrenberg-Urteil hat viele Bildungseinrichtungen verunsichert. Was lange als pragmatische Lösung galt - externe Fachpersonen auf Honorarbasis einzusetzen -, steht unter erheblichem Prüfungsdruck. Besonders betroffen ist die Erwachsenenbildung in den Gesundheitsfachberufen: Sie benötigt spezialisierte Expertise aus Versorgung, Recht, Therapie, Medizin, Pflege, Technik und Wissenschaft, kann diese aber häufig nicht dauerhaft im eigenen Personalbestand vorhalten.
Dieses Buch zeigt, warum Herrenberg nicht nur ein juristisches Problem ist. Es ist ein Stresstest für die Organisation von Bildungsarbeit. Wer lediglich Verträge umbenennt, Honorare streicht oder externe Lehre vermeidet, löst das Problem nicht. Er riskiert Qualitätsverluste, neue Personalengpässe und eine Verarmung beruflicher Bildung.
Herrenberg lösen entwickelt deshalb einen anderen Zugang. Das Buch verbindet rechtliche Einordnung mit Organisationsdiagnose und konkreten Gestaltungsmodellen. Es fragt: Wer unterrichtet tatsächlich? Welche Lehrleistungen sind punktuelle Expertise, welche verdeckte Regelarbeit? Wann kann ein eigenständiges Bildungsprodukt vorliegen? Welche Rolle spielen Beschäftigung, Freistellung, Lehrpools, Kooperationen, Bildungszeit, Faculty-Strukturen, Fondsmodelle oder Genossenschaften?
Im Mittelpunkt steht nicht die Suche nach einer einfachen Musterlösung, sondern die Fähigkeit, tragfähige Entscheidungen zu treffen. Dafür bietet das Buch Analyseinstrumente wie Lehrkataster, Herrenberg-Matrix, Vier-Logiken-Modell, Prüffragen, Organisationsmodelle und einen 90-Tage-Sprint für die Umsetzung.
Geschrieben ist dieses Buch für Bildungsmanagerinnen und Bildungsmanager, Schulleitungen, Personalverantwortliche, Justiziarinnen und Justiziare, Controllerinnen und Controller, Vorstände, Geschäftsführungen und alle, die spezialisierte Lehre rechtssicher, fair und praxisnah organisieren müssen.
Die zentrale These lautet: Herrenberg ist kein Anlass, Bildungsarbeit enger zu denken. Es ist die Chance, sie besser zu organisieren. Wer Expertise erhalten will, muss sie nicht nur einkaufen. Er muss Arbeitsformen schaffen, die Bildungsqualität, soziale Absicherung und betriebliche Wirklichkeit miteinander verbinden.
Dieses Buch zeigt, warum Herrenberg nicht nur ein juristisches Problem ist. Es ist ein Stresstest für die Organisation von Bildungsarbeit. Wer lediglich Verträge umbenennt, Honorare streicht oder externe Lehre vermeidet, löst das Problem nicht. Er riskiert Qualitätsverluste, neue Personalengpässe und eine Verarmung beruflicher Bildung.
Herrenberg lösen entwickelt deshalb einen anderen Zugang. Das Buch verbindet rechtliche Einordnung mit Organisationsdiagnose und konkreten Gestaltungsmodellen. Es fragt: Wer unterrichtet tatsächlich? Welche Lehrleistungen sind punktuelle Expertise, welche verdeckte Regelarbeit? Wann kann ein eigenständiges Bildungsprodukt vorliegen? Welche Rolle spielen Beschäftigung, Freistellung, Lehrpools, Kooperationen, Bildungszeit, Faculty-Strukturen, Fondsmodelle oder Genossenschaften?
Im Mittelpunkt steht nicht die Suche nach einer einfachen Musterlösung, sondern die Fähigkeit, tragfähige Entscheidungen zu treffen. Dafür bietet das Buch Analyseinstrumente wie Lehrkataster, Herrenberg-Matrix, Vier-Logiken-Modell, Prüffragen, Organisationsmodelle und einen 90-Tage-Sprint für die Umsetzung.
Geschrieben ist dieses Buch für Bildungsmanagerinnen und Bildungsmanager, Schulleitungen, Personalverantwortliche, Justiziarinnen und Justiziare, Controllerinnen und Controller, Vorstände, Geschäftsführungen und alle, die spezialisierte Lehre rechtssicher, fair und praxisnah organisieren müssen.
Die zentrale These lautet: Herrenberg ist kein Anlass, Bildungsarbeit enger zu denken. Es ist die Chance, sie besser zu organisieren. Wer Expertise erhalten will, muss sie nicht nur einkaufen. Er muss Arbeitsformen schaffen, die Bildungsqualität, soziale Absicherung und betriebliche Wirklichkeit miteinander verbinden.
Über den Autor
Ulrich Wirth leitet seit vielen Jahren ein universitäres Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe und arbeitet als Autor und Berater an den Schnittstellen von Gesundheitsbildung, Führung und Organisationsentwicklung. In seiner beruflichen Praxis verbindet er strategische Bildungssteuerung mit konkreter Organisationsverantwortung: Ausbildungsplanung, Fachkräftesicherung, Personalentwicklung, interprofessionelle Lernformate, digitale Bildungsräume und die Weiterentwicklung betrieblicher Lernkulturen gehören zu seinen zentralen Themen.
Sein besonderes Interesse gilt der Frage, wie Bildungseinrichtungen auch unter komplexen rechtlichen, finanziellen und personellen Rahmenbedingungen handlungsfähig bleiben. Wirth versteht Bildung nicht als Zusatzangebot, sondern als Führungs- und Steuerungsaufgabe. Sie prägt Zusammenarbeit, verteilt Verantwortung und entscheidet mit darüber, ob Organisationen zukunftsfähig bleiben.
Er ist Vorstandsvorsitzender der Interessenvertretung der saarländischen Pflegeschulen und EPALE-Botschafter für Deutschland. Für seine Beiträge zur Bildungs- und Führungsdebatte wurde er unter anderem mit dem Bildungspreis der Saarländischen Wirtschaft 2022 und dem bundesweiten SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2024 ausgezeichnet.
In seinen Veröffentlichungen beschäftigt sich Wirth mit Lernkulturen, New Work, Führung, Organisationsentwicklung und den strukturellen Bedingungen gelingender Gesundheitsbildung. Seine Bücher verbinden analytische Präzision mit praktischer Erfahrung und richten sich an Menschen, die nicht nur über Bildung sprechen, sondern sie unter realen Bedingungen organisieren, verantworten und weiterentwickeln müssen.
Sein besonderes Interesse gilt der Frage, wie Bildungseinrichtungen auch unter komplexen rechtlichen, finanziellen und personellen Rahmenbedingungen handlungsfähig bleiben. Wirth versteht Bildung nicht als Zusatzangebot, sondern als Führungs- und Steuerungsaufgabe. Sie prägt Zusammenarbeit, verteilt Verantwortung und entscheidet mit darüber, ob Organisationen zukunftsfähig bleiben.
Er ist Vorstandsvorsitzender der Interessenvertretung der saarländischen Pflegeschulen und EPALE-Botschafter für Deutschland. Für seine Beiträge zur Bildungs- und Führungsdebatte wurde er unter anderem mit dem Bildungspreis der Saarländischen Wirtschaft 2022 und dem bundesweiten SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2024 ausgezeichnet.
In seinen Veröffentlichungen beschäftigt sich Wirth mit Lernkulturen, New Work, Führung, Organisationsentwicklung und den strukturellen Bedingungen gelingender Gesundheitsbildung. Seine Bücher verbinden analytische Präzision mit praktischer Erfahrung und richten sich an Menschen, die nicht nur über Bildung sprechen, sondern sie unter realen Bedingungen organisieren, verantworten und weiterentwickeln müssen.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Recht & Wirtschaft |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: |
550 S.
1 farbige Illustr. |
| ISBN-13: | 9783696394745 |
| ISBN-10: | 3696394742 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Wirth, Ulrich |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: | BoD - Books on Demand |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 210 x 148 x 38 mm |
| Von/Mit: | Ulrich Wirth |
| Erscheinungsdatum: | 23.07.2026 |
| Gewicht: | 0,788 kg |