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Beschreibung
Der Herr Masseur Kerner bleibt bescheiden. Das ehrt ihn. Habe die Ehre. In diesem Augenblick stillen Gedenkens findet der Kerner in seinem Sinn den Goldfund. Und nicht zuletzt seine gute dürre Anna. Sie ist auch da. In Glück und Unglück ist die gute dürre Anna dem Herrn Masseur gegenwärtig. Ist sie nicht sein unzertrennlicher Schatten? Sein Echo, sein Nachhall? Ehefrau Kerner, Witwe des Lebens, zu ihr sagt er du. Wär sie nur hier! Wie demütig wäre sie vor seinem Triumph. Das Knie beugen! Danke sagen! Schiefer, Quarz und Glimmer, das vergess ich nimmer. Keinen Schimmer hat sie vom Leben. Sie küsst ihm Hand und Herz. Eine Kanüle der Zuneigung trifft ihn direkt ins Zentrum der Blindheit. Das Zentrum blinzelt nur kurz. Dann verhüllt es das Antlitz. Der Anblick ist zu erschreckend. Sofort fängt sich der Herr Kerner. Das Gute ist nicht nur nah. Es ist da! Vor ihm liegt offen die Fündigkeit und der Fund. Er mag, dass seine gute dürre Anna stets zu Diensten. Wozu in die Ferne schweifen? Wozu nach den Sternen greifen? Der Herr Kerner hat den jederzeitigen Zugriff geheiratet. Finden kann er nichts an seiner mageren Sylphide. Aber suchen kann er lang. Von seinen gedanklichen Ausschweifungen kehrt der Herr Masseur Kerner ordnungsgemäß ins Hier und Jetzt zurück. Ein fröhliches Intermezzo wird er den Bergkameraden und dem Herrn Bergführer Hinner bescheren. Er wird einen ausgeben. Sie werden einen heben. Sie werden noch lang an den Abend denken!
Der Herr Masseur Kerner bleibt bescheiden. Das ehrt ihn. Habe die Ehre. In diesem Augenblick stillen Gedenkens findet der Kerner in seinem Sinn den Goldfund. Und nicht zuletzt seine gute dürre Anna. Sie ist auch da. In Glück und Unglück ist die gute dürre Anna dem Herrn Masseur gegenwärtig. Ist sie nicht sein unzertrennlicher Schatten? Sein Echo, sein Nachhall? Ehefrau Kerner, Witwe des Lebens, zu ihr sagt er du. Wär sie nur hier! Wie demütig wäre sie vor seinem Triumph. Das Knie beugen! Danke sagen! Schiefer, Quarz und Glimmer, das vergess ich nimmer. Keinen Schimmer hat sie vom Leben. Sie küsst ihm Hand und Herz. Eine Kanüle der Zuneigung trifft ihn direkt ins Zentrum der Blindheit. Das Zentrum blinzelt nur kurz. Dann verhüllt es das Antlitz. Der Anblick ist zu erschreckend. Sofort fängt sich der Herr Kerner. Das Gute ist nicht nur nah. Es ist da! Vor ihm liegt offen die Fündigkeit und der Fund. Er mag, dass seine gute dürre Anna stets zu Diensten. Wozu in die Ferne schweifen? Wozu nach den Sternen greifen? Der Herr Kerner hat den jederzeitigen Zugriff geheiratet. Finden kann er nichts an seiner mageren Sylphide. Aber suchen kann er lang. Von seinen gedanklichen Ausschweifungen kehrt der Herr Masseur Kerner ordnungsgemäß ins Hier und Jetzt zurück. Ein fröhliches Intermezzo wird er den Bergkameraden und dem Herrn Bergführer Hinner bescheren. Er wird einen ausgeben. Sie werden einen heben. Sie werden noch lang an den Abend denken!