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Beschreibung
Eduard Dullers "Maria Theresia und ihre Zeit" entfaltet die Regierungswelt der Habsburger Monarchin als historisches Panorama des 18. Jahrhunderts: Erbfolgekrieg, Reformpolitik, höfische Kultur, europäische Machtbalance und die Spannung zwischen dynastischer Tradition und aufgeklärter Staatsverwaltung. Der Stil verbindet erzählerische Anschaulichkeit mit belehrender Geschichtsdarstellung; Duller schreibt nicht trocken archivalisch, sondern im Geist der populären Historiographie des 19. Jahrhunderts, die politische Ereignisse moralisch deutet und in größere nationale und kulturelle Zusammenhänge stellt. Eduard Duller, 1809 in Wien geboren und 1853 gestorben, war Schriftsteller, Historiker und politisch engagierter Publizist. Seine Herkunft aus dem österreichischen Raum, seine Nähe zu liberalen Ideen des Vormärz und sein Interesse an der Bildung eines historisch bewussten Bürgertums prägten seine Darstellung. Maria Theresia bot ihm eine Gestalt, an der sich Herrschaft, Reform, Krieg, Frömmigkeit und Staatsräson exemplarisch untersuchen ließen. Empfohlen sei dieses Buch Lesern, die eine lebendige, quellennahe, zugleich zeittypisch wertende Einführung in Maria Theresias Epoche suchen. Es ist besonders aufschlussreich als Geschichtswerk über das 18. Jahrhundert und als Dokument historischer Selbstverständigung des 19. Jahrhunderts.
Eduard Dullers "Maria Theresia und ihre Zeit" entfaltet die Regierungswelt der Habsburger Monarchin als historisches Panorama des 18. Jahrhunderts: Erbfolgekrieg, Reformpolitik, höfische Kultur, europäische Machtbalance und die Spannung zwischen dynastischer Tradition und aufgeklärter Staatsverwaltung. Der Stil verbindet erzählerische Anschaulichkeit mit belehrender Geschichtsdarstellung; Duller schreibt nicht trocken archivalisch, sondern im Geist der populären Historiographie des 19. Jahrhunderts, die politische Ereignisse moralisch deutet und in größere nationale und kulturelle Zusammenhänge stellt. Eduard Duller, 1809 in Wien geboren und 1853 gestorben, war Schriftsteller, Historiker und politisch engagierter Publizist. Seine Herkunft aus dem österreichischen Raum, seine Nähe zu liberalen Ideen des Vormärz und sein Interesse an der Bildung eines historisch bewussten Bürgertums prägten seine Darstellung. Maria Theresia bot ihm eine Gestalt, an der sich Herrschaft, Reform, Krieg, Frömmigkeit und Staatsräson exemplarisch untersuchen ließen. Empfohlen sei dieses Buch Lesern, die eine lebendige, quellennahe, zugleich zeittypisch wertende Einführung in Maria Theresias Epoche suchen. Es ist besonders aufschlussreich als Geschichtswerk über das 18. Jahrhundert und als Dokument historischer Selbstverständigung des 19. Jahrhunderts.
Über den Autor
Eduard Duller (1809 - 1853) war ein österreichisch-deutscher Dichter, Geschichtsschreiber und Geistlicher. Er verließ 1830 Österreich und ging zunächst nach München, wo er 1831 das Stück Die Wittelsbacher aufführte. Duller hat nicht nur als Dichter und Novellist, sondern später auch als Geschichtsschreiber eine rege Tätigkeit entwickelt. Einen herausragenden Platz seines Schaffens aus heutiger Sicht nimmt die populäre Darstellung der Geschichte des Jesuitenordens "Die Jesuiten, wie sie waren und wie sie sind" ein.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Geschichte, Importe |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 180 S. |
| ISBN-13: | 9788028396268 |
| ISBN-10: | 8028396267 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Duller, Eduard |
| Hersteller: | Copycat |
| Verantwortliche Person für die EU: | Copycat s.r.o., 22, Holesovice, Schnirchova 662, ?-170 00 Prague, kristoferpaetau@gmail.com |
| Maße: | 229 x 152 x 11 mm |
| Von/Mit: | Eduard Duller |
| Erscheinungsdatum: | 25.06.2025 |
| Gewicht: | 0,27 kg |