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In diesem Almanach sollen Insider (säkulare, aber auch ultraorthodoxe Betrachter) ebenso wie Außenseiter (aus Ägypten, China und Indien) zu Wort kommen, die jeweils ihren ganz eigenen Blick auf das Land richten.
Zugleich feiert dieser Almanach das 25jährige Jubiläum dieser Publikation. Das Leo Baeck Institut Jerusalem führt mit dem Jüdischen Almanach eine alte Tradition fort: Im Jahr 1902 wurde erstmals ein Jüdischer Almanach herausgegeben, im damals neu gegründeten Jüdischen Verlag in Berlin; bis 1938 gab der Schocken Verlag einen Jüdischen Almanach heraus. Im Jahr 1993 wurde die Reihe vom Jüdischen Verlag im Suhrkamp Verlag wieder ins Leben gerufen.
Mit Beiträgen von Ofri Ilany, Sarah Stricker, Amir Eshel, Johannes Becke, Anja Siegemund, Stefan Litt und vielen anderen.
In diesem Almanach sollen Insider (säkulare, aber auch ultraorthodoxe Betrachter) ebenso wie Außenseiter (aus Ägypten, China und Indien) zu Wort kommen, die jeweils ihren ganz eigenen Blick auf das Land richten.
Zugleich feiert dieser Almanach das 25jährige Jubiläum dieser Publikation. Das Leo Baeck Institut Jerusalem führt mit dem Jüdischen Almanach eine alte Tradition fort: Im Jahr 1902 wurde erstmals ein Jüdischer Almanach herausgegeben, im damals neu gegründeten Jüdischen Verlag in Berlin; bis 1938 gab der Schocken Verlag einen Jüdischen Almanach heraus. Im Jahr 1993 wurde die Reihe vom Jüdischen Verlag im Suhrkamp Verlag wieder ins Leben gerufen.
Mit Beiträgen von Ofri Ilany, Sarah Stricker, Amir Eshel, Johannes Becke, Anja Siegemund, Stefan Litt und vielen anderen.
Das Leo Baeck Institute (LBI ) ist benannt nach der Symbolfigur der deutschen Judenheit im 20. Jahrhundert und besitzt Zentren in New York, London und Jerusalem sowie eine Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft in Deutschland. Es wurde 1955 in Jerusalem gegründet, um die Geschichte und Kultur des deutschen und zentraleuropäischen Judentums zu erforschen und zu dokumentieren. Seit 1993 gibt das Leo Baeck Institute Jerusalem den Jüdischen Almanach heraus. Dies knüpft an eine alte Tradition an, die durch den Nationalsozialismus gewaltsam abgeschnitten wurde. Erstmals erschien ein Jüdischer Almanach im Jahre 1902.
Zur Neugründung des Jüdischen Almanachs
Was bleibt von den Jeckes? Vom
Suchen und von Sehnsuchtswelten
»Komisches Land, dieses Eretz
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Opas Tagebuch
Arbeiten in der Schatzkiste - die
israelische Nationalbibliothek
Aus dem Gedichtzyklus
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Die Favela im Dschungel:
Zur israelischen Selbstwahrnehmung als westliche
Enklave
Flaneurie in Tel
Aviv - Stadt der Palmen
»Kova-Tembel«
Späte Wertschätzung für einen zeitlosen Sonnenhut
Drei (chinesische) Geschichten über
Israel
Wie wir traumatisierten
syrischen Kindern helfen
Der Zionismus in ägyptischen
Hörsälen. Eine Studie über die Entwicklung der
Israelstudien an der Kairoer Universität
Meine ultraorthodoxe Generation Y
Beit Daniel - Synagoge vieler
säkularer Tel Aviver
Die Familienverfechter
Die Wiedergeburt der misrachischen
Frau im israelischen Film
Die Unermüdlichen