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Beschreibung
Die Beschreibung der Verlagsstrategien sowie der Zeitschriftensegmente h- sichtlich ihrer Titelzahlen und Auflagenentwicklungen lässt relevante Entwi- lungsbedingungen für das Zeitschriftenangebot deutlich werden. Segmente, die mit nur wenigen Titeln besetzt sind, bergen potenziell Raum für neue Titel, so dass sich hier erleichterte Wettbewerbsbedingungen finden lassen könnten. Das Potenzial spiegelt sich recht gut in der Veränderung der Titelzahlen über die Jahre hinweg wider. Dabei fällt auf, dass einige Segmente trotz geringer Titelzahlen offensichtlich den Teilmarkt schon hinreichend unter sich aufgeteilt haben: Die Titel- wie auch die Auflagenzahlen bleiben verhä- nismäßig konstant. Dies ist der Fall bei den Illustrierten, Titeln zu Themen der Unterhaltung und Gesellschaft, der Männerpresse sowie der politischen Presse. Anders hingegen verhält es sich bei der Technikpresse: Die anfangs wenigen, im Verlauf aber steigenden Titelzahlen und die damit einhergehende positive Auf- genentwicklung lassen auf Segmente mit Marktpotenzial und günstigen Wett- werbsbedingungen schließen, so dass mit neuen Titeln noch Marktlücken besetzt werden können.
Die Beschreibung der Verlagsstrategien sowie der Zeitschriftensegmente h- sichtlich ihrer Titelzahlen und Auflagenentwicklungen lässt relevante Entwi- lungsbedingungen für das Zeitschriftenangebot deutlich werden. Segmente, die mit nur wenigen Titeln besetzt sind, bergen potenziell Raum für neue Titel, so dass sich hier erleichterte Wettbewerbsbedingungen finden lassen könnten. Das Potenzial spiegelt sich recht gut in der Veränderung der Titelzahlen über die Jahre hinweg wider. Dabei fällt auf, dass einige Segmente trotz geringer Titelzahlen offensichtlich den Teilmarkt schon hinreichend unter sich aufgeteilt haben: Die Titel- wie auch die Auflagenzahlen bleiben verhä- nismäßig konstant. Dies ist der Fall bei den Illustrierten, Titeln zu Themen der Unterhaltung und Gesellschaft, der Männerpresse sowie der politischen Presse. Anders hingegen verhält es sich bei der Technikpresse: Die anfangs wenigen, im Verlauf aber steigenden Titelzahlen und die damit einhergehende positive Auf- genentwicklung lassen auf Segmente mit Marktpotenzial und günstigen Wett- werbsbedingungen schließen, so dass mit neuen Titeln noch Marktlücken besetzt werden können.
Über den Autor
Dr. Sven Dierks ist Medienforscher und Geschäftsführer des Hamburger IFCom-Institutes, das vom Verband Deutscher Zeitschriftenverleger und dem Bundesverband Presse-Grosso mit der Herausgabe dieser Analyse beauftragt wurde.
Zusammenfassung
Derzeit befindet sich die deutsche Zeitschriftenlandschaft im Umbruch. Insbesondere der Zeitschriftenverkauf ist diesem Wandel unterworfen. Verschiedene renommierte Experten aus Wissenschaft und Praxis beleuchten aus unterschiedlicher Sichtweise die Ursachen auf die sinkenden Verkäufe. Neben der theoretischen Beleuchtung werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeichnet.
Inhaltsverzeichnis
Ausgangssituation und Einleitung: Warum ein Buch?.- Medienentwicklung der letzten 25 Jahre.- Funktionen von Medien, insbesondere von Zeitschriften.- Herausforderungen für Publikumszeitschriften.- Zeitschriften in der Krise? Erfolgreiche Konzepte.- Print wohin?.
Details
Erscheinungsjahr: 2009
Fachbereich: Journalistik/Presse/Film/Funk/TV
Genre: Medienwissenschaften, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 217 S.
30 s/w Illustr.
14 farbige Illustr.
217 S. 44 Abb.
14 Abb. in Farbe.
ISBN-13: 9783531167787
ISBN-10: 3531167782
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 85039617
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Dierks, Sven
Redaktion: Dierks, Sven
Herausgeber: Sven Dierks
Hersteller: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Verantwortliche Person für die EU: Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 210 x 148 x 14 mm
Von/Mit: Sven Dierks
Erscheinungsdatum: 15.07.2009
Gewicht: 0,326 kg
Artikel-ID: 101645005