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Beschreibung

Dogmatisch präzise Antworten auf zentrale Fragen der Schadensschätzung

Die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen scheitert oft an einer entscheidenden Hürde: dem Nachweis des Schadens. Seit im 19. Jahrhundert erstmals gesetzliche Grundlagen für die Schadensschätzung geschaffen wurden, hat sich das Beweisrecht grundlegend verändert - begleitet von vielzähligen Diskussionen über ihre dogmatische Einordnung und das Verhältnis zur freien Beweiswürdigung.

Diese Monografie zeichnet die maßgeblichen historischen Weichenstellungen im 19. Jahrhundert nach - innerhalb wie außerhalb der großen Prozesskodifikationen - und zeigt, wie sie das heutige Verständnis der Schadensschätzung geprägt haben. Darauf aufbauend analysiert das Buch das Zusammenspiel von Schadensschätzung und allgemeiner Beweismaßdogmatik und entwickelt einen normbezogen-teleologischen Ansatz, der die Schadensschätzung klar und überzeugend verortet.

Zentrale Detailfragen werden erschlossen: Wie fügt sich die Schadensschätzung in das System anderer Beweiserleichterungen ein? Welche Anforderungen gelten im Einzelnen? Zudem widmet sich das Werk den anspruchsvollen kollisionsrechtlichen Problemen, die in grenzüberschreitenden Verfahren bei der Einordnung von Beweismaß und Schadensschätzung auftreten.

Dogmatisch präzise Antworten auf zentrale Fragen der Schadensschätzung

Die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen scheitert oft an einer entscheidenden Hürde: dem Nachweis des Schadens. Seit im 19. Jahrhundert erstmals gesetzliche Grundlagen für die Schadensschätzung geschaffen wurden, hat sich das Beweisrecht grundlegend verändert - begleitet von vielzähligen Diskussionen über ihre dogmatische Einordnung und das Verhältnis zur freien Beweiswürdigung.

Diese Monografie zeichnet die maßgeblichen historischen Weichenstellungen im 19. Jahrhundert nach - innerhalb wie außerhalb der großen Prozesskodifikationen - und zeigt, wie sie das heutige Verständnis der Schadensschätzung geprägt haben. Darauf aufbauend analysiert das Buch das Zusammenspiel von Schadensschätzung und allgemeiner Beweismaßdogmatik und entwickelt einen normbezogen-teleologischen Ansatz, der die Schadensschätzung klar und überzeugend verortet.

Zentrale Detailfragen werden erschlossen: Wie fügt sich die Schadensschätzung in das System anderer Beweiserleichterungen ein? Welche Anforderungen gelten im Einzelnen? Zudem widmet sich das Werk den anspruchsvollen kollisionsrechtlichen Problemen, die in grenzüberschreitenden Verfahren bei der Einordnung von Beweismaß und Schadensschätzung auftreten.

Über den Autor
Univ.-Prof. Dr. Christian Koller
Institut für Zivilverfahrensrecht, Universität Wien
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Produktart: Nachschlagewerke
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Buch
ISBN-13: 9783704697844
ISBN-10: 3704697842
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 9784
Einband: Gebunden
Autor: Koller, Christian
Hersteller: Verlag Österreich GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Verlag Österreich GmbH, Bäckerstr. 1, A-1010 Wien, office@verlagoesterreich.at
Maße: 235 x 164 x 32 mm
Von/Mit: Christian Koller
Erscheinungsdatum: 19.03.2026
Gewicht: 0,834 kg
Artikel-ID: 134944711

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