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Beschreibung
Mit dem 19. Jahrhundert begann das Zeitalter technischer Kommunikationsmedien.
Dazu zählen auch die heute vergessenen optischen Telegrafen, die ab der
Französischen Revolution in zahlreichen europäischen Staaten aufkamen und - trotz
ihrer Störanfälligkeit - erst gegen 1850 von elektrischen Übertragungstechniken
abgelöst wurden. Zwischen Beschleunigung und Störung, Öffentlichkeit und Geheimnis,
Telekommunikation und Post ermöglichte die Telegrafie neue gesellschaftliche
Selbstbeschreibungen. Kommunikation entwickelte sich damit in der ersten Hälfte des
19. Jahrhunderts zu einem eigenständigen gesellschaftlichen Thema. Mit diesem Werk
präsentiert Konrad Hauber erstmals eine Geschichte der optischen Telegrafie in
Frankreich, Großbritannien und Portugal, die Wissens- und Mediengeschichte
vereint.
Dazu zählen auch die heute vergessenen optischen Telegrafen, die ab der
Französischen Revolution in zahlreichen europäischen Staaten aufkamen und - trotz
ihrer Störanfälligkeit - erst gegen 1850 von elektrischen Übertragungstechniken
abgelöst wurden. Zwischen Beschleunigung und Störung, Öffentlichkeit und Geheimnis,
Telekommunikation und Post ermöglichte die Telegrafie neue gesellschaftliche
Selbstbeschreibungen. Kommunikation entwickelte sich damit in der ersten Hälfte des
19. Jahrhunderts zu einem eigenständigen gesellschaftlichen Thema. Mit diesem Werk
präsentiert Konrad Hauber erstmals eine Geschichte der optischen Telegrafie in
Frankreich, Großbritannien und Portugal, die Wissens- und Mediengeschichte
vereint.
Mit dem 19. Jahrhundert begann das Zeitalter technischer Kommunikationsmedien.
Dazu zählen auch die heute vergessenen optischen Telegrafen, die ab der
Französischen Revolution in zahlreichen europäischen Staaten aufkamen und - trotz
ihrer Störanfälligkeit - erst gegen 1850 von elektrischen Übertragungstechniken
abgelöst wurden. Zwischen Beschleunigung und Störung, Öffentlichkeit und Geheimnis,
Telekommunikation und Post ermöglichte die Telegrafie neue gesellschaftliche
Selbstbeschreibungen. Kommunikation entwickelte sich damit in der ersten Hälfte des
19. Jahrhunderts zu einem eigenständigen gesellschaftlichen Thema. Mit diesem Werk
präsentiert Konrad Hauber erstmals eine Geschichte der optischen Telegrafie in
Frankreich, Großbritannien und Portugal, die Wissens- und Mediengeschichte
vereint.
Dazu zählen auch die heute vergessenen optischen Telegrafen, die ab der
Französischen Revolution in zahlreichen europäischen Staaten aufkamen und - trotz
ihrer Störanfälligkeit - erst gegen 1850 von elektrischen Übertragungstechniken
abgelöst wurden. Zwischen Beschleunigung und Störung, Öffentlichkeit und Geheimnis,
Telekommunikation und Post ermöglichte die Telegrafie neue gesellschaftliche
Selbstbeschreibungen. Kommunikation entwickelte sich damit in der ersten Hälfte des
19. Jahrhunderts zu einem eigenständigen gesellschaftlichen Thema. Mit diesem Werk
präsentiert Konrad Hauber erstmals eine Geschichte der optischen Telegrafie in
Frankreich, Großbritannien und Portugal, die Wissens- und Mediengeschichte
vereint.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Buch |
| Reihe: | Pariser Historische Studien 134 |
| ISBN-13: | 9783968223193 |
| ISBN-10: | 3968223195 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: | Hauber, Konrad |
| Hersteller: |
Universität Heidelberg
Heidelberg University Publishing Pariser Historische Studien 134 |
| Verantwortliche Person für die EU: | CrossAsia E-Publishing, Plöck 107-109, D-69047 Heidelberg, Neckar, ub@ub.uni-heidelberg.de |
| Maße: | 241 x 160 x 28 mm |
| Von/Mit: | Konrad Hauber |
| Erscheinungsdatum: | 16.04.2026 |
| Gewicht: | 0,704 kg |