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Beschreibung
Übersicht.- I: Die asymmetrische Welt.- Das Spiegelbild und die Unterscheidung von rechts und links.- Literatur, Systemtheorie und ein Vorurteil.- Das fehlende Lampion und die Differenz.- Figur und Grund: eine weitere Asymmetrie.- System und Umwelt.- Goedel - Escher - Bach und die zwei Kulturen.- "Du kennst meine Methode" oder der Meisterdetektiv.- II: Die Systemtheorie.- Systemdifferenzierung.- Autopoiesis.- Selbstreferenz, Eigenwert, Rekursion, Re-entry, Feedback und Autopoiesis.- Selbstbeschreibung.- Sinn.- Kommunikation und Gesellschaft.- Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.- III: Das Drama.- Rahmungen.- Die Selbstreferenz des Dramas.- Exkurs über die Metapher von der Welt als Bühne.- Interaktionsgrenzen.- Die Asymmetrie der Interaktion und die Entstehung des Dramas.- Der Verlust der Repräsentanz und die Entwicklung des Dramas.- Das moderne Drama.- Warten auf Dr. Godot.- IV: Die Selbstreferentialität des Erzählens.- Die systemtheoretische Reformulierung des Problems.- Die Liebesgeschichte.- Die Liebesgeschichte produziert ihre eigene Erzählbarkeit.- Die Weltgeschichte als Liebesroman zwischen Napoleon und Hegel.- Das Symposion als Parallelaktion oder die Fortsetzung von "Der Mann ohne Eigenschaften".- V: Probleme der Interpretation und ihre systemtheoretische Verschärfung.- Das Problem und die Beispiele.- Die Preisfrage.- Das Modell.- Die prämierten Geschichten.- Das Prinzip.- Eine Soirée mit Monsieur Teste.- Nachwort.- Abbildungsnachweise.- Bibliographie.- Namen- und Titelregister.- Über den Verfasser.
Übersicht.- I: Die asymmetrische Welt.- Das Spiegelbild und die Unterscheidung von rechts und links.- Literatur, Systemtheorie und ein Vorurteil.- Das fehlende Lampion und die Differenz.- Figur und Grund: eine weitere Asymmetrie.- System und Umwelt.- Goedel - Escher - Bach und die zwei Kulturen.- "Du kennst meine Methode" oder der Meisterdetektiv.- II: Die Systemtheorie.- Systemdifferenzierung.- Autopoiesis.- Selbstreferenz, Eigenwert, Rekursion, Re-entry, Feedback und Autopoiesis.- Selbstbeschreibung.- Sinn.- Kommunikation und Gesellschaft.- Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.- III: Das Drama.- Rahmungen.- Die Selbstreferenz des Dramas.- Exkurs über die Metapher von der Welt als Bühne.- Interaktionsgrenzen.- Die Asymmetrie der Interaktion und die Entstehung des Dramas.- Der Verlust der Repräsentanz und die Entwicklung des Dramas.- Das moderne Drama.- Warten auf Dr. Godot.- IV: Die Selbstreferentialität des Erzählens.- Die systemtheoretische Reformulierung des Problems.- Die Liebesgeschichte.- Die Liebesgeschichte produziert ihre eigene Erzählbarkeit.- Die Weltgeschichte als Liebesroman zwischen Napoleon und Hegel.- Das Symposion als Parallelaktion oder die Fortsetzung von "Der Mann ohne Eigenschaften".- V: Probleme der Interpretation und ihre systemtheoretische Verschärfung.- Das Problem und die Beispiele.- Die Preisfrage.- Das Modell.- Die prämierten Geschichten.- Das Prinzip.- Eine Soirée mit Monsieur Teste.- Nachwort.- Abbildungsnachweise.- Bibliographie.- Namen- und Titelregister.- Über den Verfasser.
Inhaltsverzeichnis
Übersicht.- I: Die asymmetrische Welt.- Das Spiegelbild und die Unterscheidung von rechts und links.- Literatur, Systemtheorie und ein Vorurteil.- Das fehlende Lampion und die Differenz.- Figur und Grund: eine weitere Asymmetrie.- System und Umwelt.- Goedel - Escher - Bach und die zwei Kulturen.- "Du kennst meine Methode" oder der Meisterdetektiv.- II: Die Systemtheorie.- Systemdifferenzierung.- Autopoiesis.- Selbstreferenz, Eigenwert, Rekursion, Re-entry, Feedback und Autopoiesis.- Selbstbeschreibung.- Sinn.- Kommunikation und Gesellschaft.- Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.- III: Das Drama.- Rahmungen.- Die Selbstreferenz des Dramas.- Exkurs über die Metapher von der Welt als Bühne.- Interaktionsgrenzen.- Die Asymmetrie der Interaktion und die Entstehung des Dramas.- Der Verlust der Repräsentanz und die Entwicklung des Dramas.- Das moderne Drama.- Warten auf Dr. Godot.- IV: Die Selbstreferentialität des Erzählens.- Die systemtheoretische Reformulierung des Problems.- Die Liebesgeschichte.- Die Liebesgeschichte produziert ihre eigene Erzählbarkeit.- Die Weltgeschichte als Liebesroman zwischen Napoleon und Hegel.- Das Symposion als Parallelaktion oder die Fortsetzung von "Der Mann ohne Eigenschaften".- V: Probleme der Interpretation und ihre systemtheoretische Verschärfung.- Das Problem und die Beispiele.- Die Preisfrage.- Das Modell.- Die prämierten Geschichten.- Das Prinzip.- Eine Soirée mit Monsieur Teste.- Nachwort.- Abbildungsnachweise.- Bibliographie.- Namen- und Titelregister.- Über den Verfasser.
Details
| Erscheinungsjahr: | 1990 |
|---|---|
| Genre: | Gattungen & Methoden, Geisteswissenschaften, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Literaturwissenschaft |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | wv studium |
| Inhalt: |
284 S.
18 s/w Illustr. 284 S. 18 Abb. |
| ISBN-13: | 9783531221571 |
| ISBN-10: | 3531221574 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Schwanitz, Dietrich |
| Hersteller: |
VS Verlag für Sozialwissenschaften
wv studium |
| Verantwortliche Person für die EU: | Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com |
| Maße: | 203 x 127 x 16 mm |
| Von/Mit: | Dietrich Schwanitz |
| Erscheinungsdatum: | 01.03.1990 |
| Gewicht: | 0,312 kg |