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Beschreibung
In den Bestattungsgesetzen (BestG) der 16 Bundesländer gibt es bei
den vielen inhaltlichen Unterschieden eine große Gemeinsamkeit: Ein
Arzt hat unverzüglich den Tod des Menschen festzustellen. Hierzu hat
man ihm den Zugang zum Toten zu gewähren.
Die Feststellung des Todes erfolgt immer anhand zumindest eines der
sechs sicheren Todeszeichen. Es ist situationsabhängig, welches davon
der Arzt hierfür nutzt.
Wird der Tod eines Menschen bei Gericht behandelt, so tritt hierbei der
Arzt als Sachverständiger auf. Er besitzt die fachliche Expertise.
Wenn ein Richter an der Todesfeststellung Zweifel hat, darf er sich nicht
einfach darüber hinweg setzen. Um die Zweifel auszuräumen, hat der
Richter unverzüglich einen anderen Arzt mit der Überprüfung des
Sachverhalts zu beauftragen.
Zu welchen Schwierigkeiten es kommen kann, wenn sich Richter nicht
an diese gesetzliche Vorgaben halten, zeigt dieses Buch auf.
den vielen inhaltlichen Unterschieden eine große Gemeinsamkeit: Ein
Arzt hat unverzüglich den Tod des Menschen festzustellen. Hierzu hat
man ihm den Zugang zum Toten zu gewähren.
Die Feststellung des Todes erfolgt immer anhand zumindest eines der
sechs sicheren Todeszeichen. Es ist situationsabhängig, welches davon
der Arzt hierfür nutzt.
Wird der Tod eines Menschen bei Gericht behandelt, so tritt hierbei der
Arzt als Sachverständiger auf. Er besitzt die fachliche Expertise.
Wenn ein Richter an der Todesfeststellung Zweifel hat, darf er sich nicht
einfach darüber hinweg setzen. Um die Zweifel auszuräumen, hat der
Richter unverzüglich einen anderen Arzt mit der Überprüfung des
Sachverhalts zu beauftragen.
Zu welchen Schwierigkeiten es kommen kann, wenn sich Richter nicht
an diese gesetzliche Vorgaben halten, zeigt dieses Buch auf.
In den Bestattungsgesetzen (BestG) der 16 Bundesländer gibt es bei
den vielen inhaltlichen Unterschieden eine große Gemeinsamkeit: Ein
Arzt hat unverzüglich den Tod des Menschen festzustellen. Hierzu hat
man ihm den Zugang zum Toten zu gewähren.
Die Feststellung des Todes erfolgt immer anhand zumindest eines der
sechs sicheren Todeszeichen. Es ist situationsabhängig, welches davon
der Arzt hierfür nutzt.
Wird der Tod eines Menschen bei Gericht behandelt, so tritt hierbei der
Arzt als Sachverständiger auf. Er besitzt die fachliche Expertise.
Wenn ein Richter an der Todesfeststellung Zweifel hat, darf er sich nicht
einfach darüber hinweg setzen. Um die Zweifel auszuräumen, hat der
Richter unverzüglich einen anderen Arzt mit der Überprüfung des
Sachverhalts zu beauftragen.
Zu welchen Schwierigkeiten es kommen kann, wenn sich Richter nicht
an diese gesetzliche Vorgaben halten, zeigt dieses Buch auf.
den vielen inhaltlichen Unterschieden eine große Gemeinsamkeit: Ein
Arzt hat unverzüglich den Tod des Menschen festzustellen. Hierzu hat
man ihm den Zugang zum Toten zu gewähren.
Die Feststellung des Todes erfolgt immer anhand zumindest eines der
sechs sicheren Todeszeichen. Es ist situationsabhängig, welches davon
der Arzt hierfür nutzt.
Wird der Tod eines Menschen bei Gericht behandelt, so tritt hierbei der
Arzt als Sachverständiger auf. Er besitzt die fachliche Expertise.
Wenn ein Richter an der Todesfeststellung Zweifel hat, darf er sich nicht
einfach darüber hinweg setzen. Um die Zweifel auszuräumen, hat der
Richter unverzüglich einen anderen Arzt mit der Überprüfung des
Sachverhalts zu beauftragen.
Zu welchen Schwierigkeiten es kommen kann, wenn sich Richter nicht
an diese gesetzliche Vorgaben halten, zeigt dieses Buch auf.
Über den Autor
Seit über 20 Jahren als Klinikseelsorger und seit über 15 Jahren als Buchautor tätig. Viele seiner Bücher handeln vom Tod. 2023 erschien von ihm die "Synopse des deutschen Bestattungsrechts. Synoptischer Vergleich der Bestattungsgesetze aller 16 Bundesländer".