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Beschreibung
Am 16. Juli 2021 erließ Papst Franziskus das Motu proprio "Traditionis custodes" und setzte damit die 2007 eingeführte weitgehende Wahlfreiheit zwischen der "ordentlichen" und "außerordentlichen" Form des Römischen Ritus außer Kraft. Mit der Erklärung, dass die geltenden liturgischen Bücher "als einzige Ausdrucksform der Lex orandi des Römischen Ritus anzusehen" seien, soll nunmehr zu einer rituellen Einheitlichkeit in der lateinischen Kirche zurückgekehrt werden. Die vorliegende kanonistische Studie analysiert das päpstliche Gesetz und die später erlassenen Folgebestimmungen und weist auf eine Reihe von Unklarheiten in der Rechtsanwendung hin.
Am 16. Juli 2021 erließ Papst Franziskus das Motu proprio "Traditionis custodes" und setzte damit die 2007 eingeführte weitgehende Wahlfreiheit zwischen der "ordentlichen" und "außerordentlichen" Form des Römischen Ritus außer Kraft. Mit der Erklärung, dass die geltenden liturgischen Bücher "als einzige Ausdrucksform der Lex orandi des Römischen Ritus anzusehen" seien, soll nunmehr zu einer rituellen Einheitlichkeit in der lateinischen Kirche zurückgekehrt werden. Die vorliegende kanonistische Studie analysiert das päpstliche Gesetz und die später erlassenen Folgebestimmungen und weist auf eine Reihe von Unklarheiten in der Rechtsanwendung hin.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Religion & Theologie
Religion: Christentum
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Dissertationen
Inhalt: 156 S.
ISBN-13: 9783830683216
ISBN-10: 3830683219
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Deinhofer, Felix
Hersteller: Eos Verlag U. Druck
EOS Verlag Erzabtei St. Ottilien
Dissertationen
Verantwortliche Person für die EU: EOS Verlag, Erzabtei 14a, D-86941 St. Ottilien, mail@eos-verlag.de
Maße: 208 x 144 x 14 mm
Von/Mit: Felix Deinhofer
Erscheinungsdatum: 19.02.2026
Gewicht: 0,234 kg
Artikel-ID: 134631833