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Beschreibung
Lassen Sie sich einladen zu einer ungewöhnlichen Reise: in den neu entdeckten Kontinent eines transklassischen, mehrwertigen Denkens. Gotthard Günther (1900-1984), der große Grenzgänger der Logik und "Kolumbus des 20. Jahrhunderts", hat uns einen Schlüssel hinterlassen, der das Tor aus dem binären Gefängnis des Entweder-Oder öffnet.
Dieses Buch erkundet neue Sphären des Denkens, des Seelischen und des Lebens. Es fragt danach, wie wir unser In-der-Welt-Sein anders verstehen können: Jenseits konfrontativer Gegensätze und festgefahrener Modelle, offen für Vielschichtigkeit und neue Perspektiven.
Der vorliegende Reisebericht verbindet spielerisch Schrift, Sprache, Text, Poetik, Logik, Reflexion und altchinesische Philosophie. In dieser ungewöhnlichen Verknüpfung wird erfahrbar, dass menschliche Wirklichkeit nie eindimensional, sondern eine facettenreiche Mannigfaltigkeit ist.
So eröffnet das Buch Möglichkeitsräume für denkerische, seelische und spirituelle Spielfähigkeit. Zugleich lädt es dazu ein, den praktischen Umgang mit komplexen Konstellationen einzuüben und Wirklichkeit nicht länger als starres Gegenüber, sondern als lebendiges Beziehungsfeld zu begreifen.
Dieses Buch erkundet neue Sphären des Denkens, des Seelischen und des Lebens. Es fragt danach, wie wir unser In-der-Welt-Sein anders verstehen können: Jenseits konfrontativer Gegensätze und festgefahrener Modelle, offen für Vielschichtigkeit und neue Perspektiven.
Der vorliegende Reisebericht verbindet spielerisch Schrift, Sprache, Text, Poetik, Logik, Reflexion und altchinesische Philosophie. In dieser ungewöhnlichen Verknüpfung wird erfahrbar, dass menschliche Wirklichkeit nie eindimensional, sondern eine facettenreiche Mannigfaltigkeit ist.
So eröffnet das Buch Möglichkeitsräume für denkerische, seelische und spirituelle Spielfähigkeit. Zugleich lädt es dazu ein, den praktischen Umgang mit komplexen Konstellationen einzuüben und Wirklichkeit nicht länger als starres Gegenüber, sondern als lebendiges Beziehungsfeld zu begreifen.
Lassen Sie sich einladen zu einer ungewöhnlichen Reise: in den neu entdeckten Kontinent eines transklassischen, mehrwertigen Denkens. Gotthard Günther (1900-1984), der große Grenzgänger der Logik und "Kolumbus des 20. Jahrhunderts", hat uns einen Schlüssel hinterlassen, der das Tor aus dem binären Gefängnis des Entweder-Oder öffnet.
Dieses Buch erkundet neue Sphären des Denkens, des Seelischen und des Lebens. Es fragt danach, wie wir unser In-der-Welt-Sein anders verstehen können: Jenseits konfrontativer Gegensätze und festgefahrener Modelle, offen für Vielschichtigkeit und neue Perspektiven.
Der vorliegende Reisebericht verbindet spielerisch Schrift, Sprache, Text, Poetik, Logik, Reflexion und altchinesische Philosophie. In dieser ungewöhnlichen Verknüpfung wird erfahrbar, dass menschliche Wirklichkeit nie eindimensional, sondern eine facettenreiche Mannigfaltigkeit ist.
So eröffnet das Buch Möglichkeitsräume für denkerische, seelische und spirituelle Spielfähigkeit. Zugleich lädt es dazu ein, den praktischen Umgang mit komplexen Konstellationen einzuüben und Wirklichkeit nicht länger als starres Gegenüber, sondern als lebendiges Beziehungsfeld zu begreifen.
Dieses Buch erkundet neue Sphären des Denkens, des Seelischen und des Lebens. Es fragt danach, wie wir unser In-der-Welt-Sein anders verstehen können: Jenseits konfrontativer Gegensätze und festgefahrener Modelle, offen für Vielschichtigkeit und neue Perspektiven.
Der vorliegende Reisebericht verbindet spielerisch Schrift, Sprache, Text, Poetik, Logik, Reflexion und altchinesische Philosophie. In dieser ungewöhnlichen Verknüpfung wird erfahrbar, dass menschliche Wirklichkeit nie eindimensional, sondern eine facettenreiche Mannigfaltigkeit ist.
So eröffnet das Buch Möglichkeitsräume für denkerische, seelische und spirituelle Spielfähigkeit. Zugleich lädt es dazu ein, den praktischen Umgang mit komplexen Konstellationen einzuüben und Wirklichkeit nicht länger als starres Gegenüber, sondern als lebendiges Beziehungsfeld zu begreifen.
Über den Autor
Willy Bierter, geb. 1940 in Basel/Schweiz. Er studierte theoretische Physik und arbeitete als Wissenschaftler in Heidelberg, Berkeley (Kalifornien) und München. Seine nächsten Stationen waren wirtschaftspolitische Beratung, Leiter der Planungsgruppe der Gesamthochschule Kassel, Gründung und Aufbau des Ökozentrums in Langenbruck/Schweiz, danach selbständiger Wissenschaftler und Berater auf den Gebieten Wirtschaft, Technologie und Umwelt, Leiter der Arbeitsgruppe "Neue Wohlstandsmodelle" am Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt & Energie und Co-Leiter des Instituts für Produktdauer-Forschung in Genf und Senior-Mitarbeiter am Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit in Berlin. Seit mehr als 10 Jahren bewegt er sich im Bermuda-Dreieck von transklassischer Logik, Poetik und altchinesischem Denken.