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Beschreibung
Zu wenig Hände ist ein autobiografischer Roman über die tiefgreifende Beziehung zwischen einer Pflegemutter und einem schwerbehinderten Pflegekind. Im Mittelpunkt stehen Bindung, Vertrauen und die besondere Sprache von Berührung, wenn Worte allein nicht mehr ausreichen.
Die Geschichte begleitet Hanna auf ihrem Weg durch den Pflegekinderalltag. Von den ersten vorsichtigen Schritten des Ankommens über medizinische Herausforderungen und kleine, kostbare Fortschritte bis hin zum Kampf gegen ein Hilfesystem, das Unterstützung verspricht, Pflegefamilien jedoch oft mit ihrer Verantwortung allein lässt. Aus Liebe zu einem Kind gerät sie in einen Konflikt, in dem Fürsorge zur Belastungsprobe wird und die Grenzen persönlicher Kraft sichtbar werden.
Der Roman erzählt von Hoffnung, Verlust, Verantwortung und der Frage, was geschieht, wenn ein System die Menschen aus dem Blick verliert, für die es geschaffen wurde.
Ein bewegender autobiografischer Roman über Pflegekindschaft, Inklusion, Behinderung, Resilienz und den Mut, auch dort für ein Kind einzustehen, wo zwei Hände allein nicht mehr ausreichen.
Die Geschichte begleitet Hanna auf ihrem Weg durch den Pflegekinderalltag. Von den ersten vorsichtigen Schritten des Ankommens über medizinische Herausforderungen und kleine, kostbare Fortschritte bis hin zum Kampf gegen ein Hilfesystem, das Unterstützung verspricht, Pflegefamilien jedoch oft mit ihrer Verantwortung allein lässt. Aus Liebe zu einem Kind gerät sie in einen Konflikt, in dem Fürsorge zur Belastungsprobe wird und die Grenzen persönlicher Kraft sichtbar werden.
Der Roman erzählt von Hoffnung, Verlust, Verantwortung und der Frage, was geschieht, wenn ein System die Menschen aus dem Blick verliert, für die es geschaffen wurde.
Ein bewegender autobiografischer Roman über Pflegekindschaft, Inklusion, Behinderung, Resilienz und den Mut, auch dort für ein Kind einzustehen, wo zwei Hände allein nicht mehr ausreichen.
Zu wenig Hände ist ein autobiografischer Roman über die tiefgreifende Beziehung zwischen einer Pflegemutter und einem schwerbehinderten Pflegekind. Im Mittelpunkt stehen Bindung, Vertrauen und die besondere Sprache von Berührung, wenn Worte allein nicht mehr ausreichen.
Die Geschichte begleitet Hanna auf ihrem Weg durch den Pflegekinderalltag. Von den ersten vorsichtigen Schritten des Ankommens über medizinische Herausforderungen und kleine, kostbare Fortschritte bis hin zum Kampf gegen ein Hilfesystem, das Unterstützung verspricht, Pflegefamilien jedoch oft mit ihrer Verantwortung allein lässt. Aus Liebe zu einem Kind gerät sie in einen Konflikt, in dem Fürsorge zur Belastungsprobe wird und die Grenzen persönlicher Kraft sichtbar werden.
Der Roman erzählt von Hoffnung, Verlust, Verantwortung und der Frage, was geschieht, wenn ein System die Menschen aus dem Blick verliert, für die es geschaffen wurde.
Ein bewegender autobiografischer Roman über Pflegekindschaft, Inklusion, Behinderung, Resilienz und den Mut, auch dort für ein Kind einzustehen, wo zwei Hände allein nicht mehr ausreichen.
Die Geschichte begleitet Hanna auf ihrem Weg durch den Pflegekinderalltag. Von den ersten vorsichtigen Schritten des Ankommens über medizinische Herausforderungen und kleine, kostbare Fortschritte bis hin zum Kampf gegen ein Hilfesystem, das Unterstützung verspricht, Pflegefamilien jedoch oft mit ihrer Verantwortung allein lässt. Aus Liebe zu einem Kind gerät sie in einen Konflikt, in dem Fürsorge zur Belastungsprobe wird und die Grenzen persönlicher Kraft sichtbar werden.
Der Roman erzählt von Hoffnung, Verlust, Verantwortung und der Frage, was geschieht, wenn ein System die Menschen aus dem Blick verliert, für die es geschaffen wurde.
Ein bewegender autobiografischer Roman über Pflegekindschaft, Inklusion, Behinderung, Resilienz und den Mut, auch dort für ein Kind einzustehen, wo zwei Hände allein nicht mehr ausreichen.
Über den Autor
Katrin Rauer lebt in Norddeutschland und ist Autorin autobiografischer Romane und zeitgenössischer Belletristik. Als Mutter von drei erwachsenen Kindern begleitete sie über viele Jahre Kinder und Jugendliche in der Bereitschafts- und Vollzeitpflege. Die intensive Erfahrung mit Kindern, die oft schwere Belastungen und Traumata mitbringen, prägt ihr Schreiben ebenso wie ihr Blick auf Bindung, Verantwortung und die Bedeutung verlässlicher Beziehungen.
Mit Zu wenig Hände verarbeitet sie persönliche Erlebnisse in einem autobiografischen Roman. Entstanden ist eine Geschichte über Liebe, Fürsorge und den Mut, Missstände dort sichtbar zu machen, wo Kinder auf den Schutz von Erwachsenen angewiesen sind.
Mit Zu wenig Hände verarbeitet sie persönliche Erlebnisse in einem autobiografischen Roman. Entstanden ist eine Geschichte über Liebe, Fürsorge und den Mut, Missstände dort sichtbar zu machen, wo Kinder auf den Schutz von Erwachsenen angewiesen sind.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik, Romane & Erzählungen |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 252 S. |
| ISBN-13: | 9783696356729 |
| ISBN-10: | 3696356727 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Rauer, Katrin |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: | BoD - Books on Demand |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 210 x 148 x 18 mm |
| Von/Mit: | Katrin Rauer |
| Erscheinungsdatum: | 16.07.2026 |
| Gewicht: | 0,371 kg |