Die Hilfsschule im nationalsozialistischen Deutschland
Taschenbuch

Die Hilfsschule im nationalsozialistischen Deutschland

Die Entwicklung der Behindertenpolitik im nationalsozialistischen Deutschland von 1933 bis 1945 dargestellt am Beispiel der Hilfsschule, ihrer Schüler und Schülerinnen und der Lehrkräfte

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Beschreibung

Viele der (ehemaligen) Hilfsschüler und -schülerinnen wurden in der NS-Zeit mit häufig aktiver Mithilfe der Hilfsschullehrkräfte sterilisiert. Zum ersten Mal in der Geschichte des Schulwesens muss ein großer Teil der (ehemaligen) Schüler und Schülerinnen einer ,Schulform' damit rechnen, unfruchtbar gemacht, an Leib und Seele verletzt zu werden. Die ,Bildungsunfähigen' wurden ausgeschult. Sie waren dann der Gefahr ausgesetzt, im Zuge der ,Euthanasie-Maßnahmen' ermordet zu werden.<br>Das Sonderschulwesen ist in der NS-Zeit als separierendes System grundlegend modernisiert worden.<br>Dieter Gers war 40 Jahre als Sonderschullehrer und Schulleiter sowie in der Lehrerausbildung tätig. Er hat sich von Beginn an für inklusive Modelle eingesetzt.

Artikeldetails

EAN
9783643156730
Sprache
Deutsch
Einband / Art
Taschenbuch
Maße
207 x 148 x 28 mm
Erscheinungsjahr
2025
Verlag / Hersteller
Lit Verlag

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