"die Gegenwart des Höchsten was die Kunst erschaffen" - Die Briefe des Nazarener-Malers Johannes Veit aus Rom an seinen Vater in Berlin 1811-1815
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Beschreibung

Das Forum Romanum - eine Kuhweide. Das Kolosseum - ein Steinbruch. "Roma Aeterna" - ewige Baustelle der Epochen. So erlebt der Maler Johannes Veit (1790-1854) das einstige "caput mundi" = Welthauptstadt, anno 1811: quasi unplugged, ohne Touristenmassen. Fasziniert von Ruinen-Poesie, dem Pathos der Antike und ihrer Nachahmer, von grüner Bergwelt ringsum sowie Kunstwerken des Mittelalters und der Renaissance findet er in der Ära der Umbrüche Inspiration und Vorbilder für eigene [...] ein Jahr zuvor getaufte Berliner schließt sich deutschen Kollegen, dem Club der Nazarener, an. Impressionen und Erlebnisse berichtet er seinem jüdischen Vater Simon Veit im fernen "Spree-Athen". Seine Mutter Dorothea hatte sich - aufgewachsen als Tochter des Philosophen Moses Mendelssohn - von ihrem ersten Partner geschieden, den Kulturphilosophen Friedrich Schlegel geheiratet. Briefe des Sohnes an Vater Veit werden hier erstmals vollständig, ohne sprachlichen Eingriff, mit Erläuterung, opulenter Illustration des Maler-Oeuvres und historischen Ortsansichten veröffentlicht.

Artikeldetails

EAN
9783959765688
Sprache
Deutsch
Einband / Art
Buch
Maße
191 x 243 x 16 mm
Erscheinungsjahr
2026
Verlag / Hersteller
Fink Kunstverlag Josef

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