Die Krise der Medien.
Taschenbuch

Die Krise der Medien.

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Beschreibung

Die Bedeutung der Medien für die freiheitliche demokratische Ordnung, aber auch für das tägliche Leben ist evident. Umso wichtiger ist die Glaubwürdigkeit der Medien. Seit der Kölner Silvesternacht hat das Vertrauen in die Berichterstattung von Presse und Rundfunk dramatisch abgenommen, wofür die allerdings übertriebenen Vorwürfe der "Lückenpresse" und "Lügenpresse" stehen. Es existiert eine bedenkliche Entfremdung zwischen Medien und Rezipienten, kurz eine Krise der Medien. Mit den Gründen dieser Krise befasst sich anhand zahlreicher Beispiele das vorliegende Buch. Der Autor, der renommierte emeritierte Professor für Staatsrecht und Völkerrecht, Ingo von Münch, hat sich seit vielen Jahren mit den Grundrechten der freien Meinungsäußerung, der Informationsfreiheit und der Presse- und Rundfunkfreiheit in Forschung und Lehre beschäftigt, zuletzt in seinem Buch "Meinungsfreiheit gegen Political Correctness". Das Fazit der "Krise der Medien": ein Plädoyer für Information und gegen Bevormundung.

Artikeldetails

EAN
9783428180172
Sprache
Deutsch
Einband / Art
Taschenbuch
Maße
210 x 135 x 12 mm
Erscheinungsjahr
2020
Verlag / Hersteller
Duncker & Humblot

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