Leipziger Merkwürdigkeiten - III -
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Leipziger Merkwürdigkeiten - III -

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Beschreibung

Geschichten um einen Leipziger Geldschein und die Dauerhaftigkeit eines Grabsteins, von einer fast vergessenen Schlacht, vom sächsischen Rautenkranz, von der Männerfreundschaft zweier Künstler, von einem Dichter und seinen Frauen, von einer Glatze und exlepäng, vom modernsten Straßenbelag und einem Kometen, der gar keiner war. Alles des Merkens würdig. Die Stadt Leipzig und das Land ringsum bergen seit alters unendlich viele merkwürdige Geschichten, die alle hinein in unsere Tage reichen. Dass sie nicht vergessen sind, beweist dieses Buch. Sein Autor Bernd Weinkauf erzählt von der Hunnenschlacht bei Riade, die immer noch durch den Bienitz spukt. Da liegt seit langer Zeit ein Stein in der Stadt, scheinbar ohne Geschichte, er wird hier von mancherlei Gerüchten befreit. Roderich Benedix ist vergessen und doch präsent in der Stadt. Wie ein Bühnenvorhang und der 'Stein des guten Glücks' den Maler Oeser mit Goethe verband, wie sich ein nicht so beliebter Mann um seine toten Eltern sorgte, was Leipzig mit dem blauen 'Hunni' zu tun hatte, wie der Rautenkranz auf Sachsens Wappen kam und was Hans Sachs von der Erfindung der Glatze glaubte, das alles ist so merkwürdig, dass es erzählt werden muss, damit es nicht verlorengeht. Merkwürdige Geschichten, ganz gegenwärtig erzählt. Alle des Merkens würdig - wie auch die Geschichte vom Holzpflaster!

Artikeldetails

EAN
9783867293242
Sprache
Deutsch
Einband / Art
Buch
Maße
183 x 124 x 14 mm
Erscheinungsjahr
2026
Verlag / Hersteller
Sax Verlag

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