Normentheorie im gesamten Strafrecht eines freiheitlichen Rechtsstaats
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Normentheorie im gesamten Strafrecht eines freiheitlichen Rechtsstaats

Zugleich ein Beitrag zur Strafgesetzgebungslehre

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Beschreibung

Strafrecht ohne Normentheorie ist kaum noch vorstellbar. Insbesondere die für die Bewältigung der Legitimationsprobleme notwendige Unterscheidung von Verhaltensnormen und Sanktionsnormen kann als anerkannt gelten. Allerdings ist bereits der Begriff der Norm als Grundbegriff einer jeden Normentheorie alles andere als klar. Für die Zwecke einer funktional-legitimatorischen Normentheorie führt der präzise definierte Normbegriff i. S. d. allgemeinen Rechtstheorie weiter: Eine Norm besteht aus ihrem 'Tatbestand' und ihrer 'Rechtsfolge'. Damit die Rechtsfolgeanordnung eingreift, müssen deren Geltungsbedingungen insgesamt erfüllt sein. Die dafür notwendigen materiellen Begründungselemente ergeben sich aus den Vorgaben und Prinzipien eines freiheitlichen Rechtsstaats. Das Leistungspotential eines solchen Konzepts offenbart sich in sämtlichen Teilbereichen des Strafrechts - den straftheoretischen Grundlagen, der Straftatlehre, der Strafzumessung, dem Strafprozess und der Strafgesetzgebung.

Artikeldetails

EAN
9783428199303
Sprache
Deutsch
Einband / Art
Buch
Maße
162 x 237 x 15 mm
Erscheinungsjahr
2026
Verlag / Hersteller
Duncker & Humblot GmbH

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