Die Zustellung einer 'punitive damages'-Sammelklage an beklagte deutsche Unternehmen
Buch

Die Zustellung einer 'punitive damages'-Sammelklage an beklagte deutsche Unternehmen

Zugleich ein Beitrag zum 'unnötigen' transatlantischen Justizkonflikt

107,00 €

inkl. MwSt. und Versand · Lieferzeit 1–2 Werktage

Gesetzliche Gewährleistung: 2 Jahre · Details

Nur noch 1 verfügbar

Weiter stöbern
Weiterempfehlen: Per WhatsApp teilen
Versandfertig in 1–2 Werktagen 14 Tage Widerrufsrecht Gesetzliche Buchpreisbindung – fairer Festpreis

Beschreibung

Seit der Napster-Entscheidung des BVerfG versuchen deutsche Unternehmen immer wieder einem US-Verfahren zu entgehen, indem sie schon die Annahme einer US-Klageschrift verweigern und gegen die Zustellungsanordnung vorgehen. Die Arbeit geht der Frage nach, ob diese Verteidigungsstrategie Erfolg versprechend ist. Schwerpunktmäßig wird erörtert, ob und wann eine US-Sammelklage, die auf Zahlung exorbitant hohen Strafschadensersatzes gerichtet ist, nach dem Haager Zustellungsübereinkommen zugestellt werden muss. Im Mittelpunkt der Ausführungen steht der Anwendungsbereich der Art. 1 Abs.1, 13 Abs. 1 HZÜ. Daneben bilden die Eigenheiten des US-Zustellungsrechts einen weiteren Hauptaspekt der Untersuchung. Umfassend geprüft werden die alternativen Zustellungsformen nach US-Prozessrecht, die neben dem HZÜ zur Anwendung kommen können.

Artikeldetails

EAN
9783631589847
Sprache
Deutsch
Einband / Art
Buch
Maße
216 x 153 x 22 mm
Erscheinungsjahr
2009
Verlag / Hersteller
Peter Lang

Ähnliche Artikel

Die Zustellung einer 'punitive damages'-Sammelklage an beklagte deutsche Unternehmen

107,00 €