Konfessionelle Mehrdimensionalität in der Frühen Neuzeit
Buch

Konfessionelle Mehrdimensionalität in der Frühen Neuzeit

Irland um 1600, Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts London/ Publications of the German Historical Institute London 88

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Beschreibung

<p>Die Glaubensspaltung zwischen Katholiken und Protestanten prägte im 16. und 17. Jahrhundert die Geschichte Europas. Die Entstehung und Ausdifferenzierung der großen christlichen Konfessionen gehört daher traditionell zu den Grundproblemen historischer Forschung. Vor dem Hintergrund neuester Erkenntnisse widmet sich dieses Buch nun der Frage, wie es Menschen unterschiedlichen Glaubens gelang, ihren gemeinsamen Alltag zu meistern - und wie sie so den Ausbruch brutaler Religionskonflikte verhinderten. Im Fokus steht ein Land, das wie kaum ein anderes bis heute durch das Erbe der Glaubensspaltung geprägt ist: Irland.</p> <p>Erstmals bringt die Studie neue kulturhistorische Konzepte und klassische Forschungsansätze zusammen und entwirft so das Bild einer Epoche, deren religiös-konfessionelle Praxis durch Normenvielfalt und Diversität entscheidend geprägt wurde - ein entscheidendes Fundament des Miteinanders der Konfessionen. Damit zeichnet die Studie ein neues Bild religiös-konfessioneller Koexistenz in der Frühen Neuzeit.</p>

Artikeldetails

EAN
9783110782714
Sprache
Deutsch
Einband / Art
Buch
Maße
246 x 178 x 22 mm
Erscheinungsjahr
2022
Verlag / Hersteller
De Gruyter Oldenbourg

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