Unendliche Offenheit und absolutes Nichts
Taschenbuch

Unendliche Offenheit und absolutes Nichts

Überlegungen zu Buddhismus und Christentum, modernem Denken und religiöser Verankerung

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Beschreibung

Das Cover-Bild des Buches zeigt einen leeren Kreis und ein Kreuz - Symbole für den Dialog zwischen Buddhismus und Christentum. Die Autorin Eiko Hanaoka verkörpert diesen in Japan geführten Dialog. Sie ist evangelisch getaufte Christin und zugleich Zen-Meisterin mit dem Namen "Shingetsu", "Herzensmond". Sie studierte Philosophie in Kyoto unter Keiji Nishitani, einem der letzten Vertreter der philosophischen Kyoto-Schule, und Theologie in Hamburg. Nishitani, der selbst die buddhistische Schweigemeditation übte, lenkte bei seinem Brückenschlag zwischen Japan und Abendland den Blick auf die mittelalterliche deutsche Mystik. Ausdruck des Unaussprechlichen wurden in Kyoto das "absolute Nichts" und von Indien her die "Leere". Hanaoka ersetzte beide Begriffe durch "unendliche Offenheit". Der Band ist eine Einladung, das christlich-buddhistische Gespräch in Theorie und Praxis fortzusetzen und zu vertiefen.

Artikeldetails

EAN
9783897109018
Sprache
Deutsch
Einband / Art
Taschenbuch
Maße
221 x 148 x 12 mm
Erscheinungsjahr
2021
Verlag / Hersteller
Bonifatius GmbH

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