Der Vernunftbegriff des Rechts
Taschenbuch

Der Vernunftbegriff des Rechts

Von der kontraktualistischen zur transzendentalen Begründung des Rechts

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Beschreibung

In der Arbeit wird anhand einer systematischen Aufarbeitung der Vertragstheorien von Hobbes bis Fichte gezeigt, dass der Vertrag als grundlegendes Begründungsmodell abhängig von der Rechtfertigung von unveräußerlichen Rechten ist. Eine zentrale Einsicht besteht darin, dass man ausschließlich vor dem Hintergrund von unveräußerlichen Rechten begründet kann, dass nur symmetrische Verträge zulässig sind. Durch einen Ideengeschichtlich-systematischen Nachvollzug der Vertragstheorien von Thomas Hobbes, John Locke, Jean-Jacques Rousseau und Immanuel Kant werden die Begründungsprobleme der jeweiligen Theorien dargelegt und bilden den Hintergrund der Auseinandersetzung und kritischen Rekonstruktion von Johann Gottlieb Fichtes Vertragstheorie. Im Zentrum der Rekonstruktion steht dabei die Freiheit, die zum einen die Willensfreiheit und zum anderen normative Aspekte umfasst.

Artikeldetails

EAN
9783957433442
Sprache
Deutsch
Einband / Art
Taschenbuch
Maße
235 x 155 x 24 mm
Erscheinungsjahr
2025
Verlag / Hersteller
Brill | mentis

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