Geld frisst Kunst - Kunst frisst Geld
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Geld frisst Kunst - Kunst frisst Geld

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Beschreibung

Dass die bürgerliche Emanzipation der Kunst von Kirche und Adel keineswegs nur Autonomie, sondern auch einen paradoxen Markt des Unmarktförmigen mit eigenen Herr/Knecht-Verhältnissen hervorgebracht hat, ist nichts Neues. Doch mit der Herausbildung einer globalisierten Kunstbörse erhält diese Dialektik eine neue, durch immer krudere Kurzschlüsse von Kunstgeld und Geldkunst geprägte Qualität. Markus Metz und Georg Seeßlen kartographieren, analysieren und kommentieren diese Entwicklung in den Werken, Institutionen, Diskursen und Akteuren der Gegenwartskunst - und kontern mit der Gegenfrage: Wie und wo kann Kunst trotz allem mehr sein als die schickste Form der Steuerhinterziehung?

Artikeldetails

EAN
9783518126752
Sprache
Deutsch
Einband / Art
Taschenbuch
Maße
179 x 109 x 24 mm
Erscheinungsjahr
2014
Verlag / Hersteller
Suhrkamp

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