Der Todestrieb in der Geschichte
Taschenbuch

Der Todestrieb in der Geschichte

Erscheinungsformen des Sozialismus

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Beschreibung

Demographisch, demokratisch, kulturell, moralisch und ökonomisch zehrt der Westen heute von der Vergangenheit. Und lebt auf Kosten der Zukunft. So ist das im Sozialismus. Immer. Der russische Mathematiker und Philosoph Igor Schafarewitsch erklärt in seinem lange vergriffenen Klassiker "Der Todestrieb in der Geschichte", warum jeder neue sozialistische Menschenversuch - und es gab im Laufe der Jahrhunderte viele - immer wieder aus vier Komponenten besteht, nämlich der Zerstörung von Privateigentum, Tradition, Familie und Religion. Insofern sind zum Beispiel die millionenfache Abtreibung in den westlichen Staaten oder die Unterbringung von Kleinkindern in "Krippen" genannten staatlichen Verwahranstalten heute auch Indikatoren dafür, wie weit der "schleichende Sozialismus" (Roland Baader) bereits vorangepirscht ist. Igor Schafarewitsch analysiert wie kein anderer, warum Sozialismus immer kulturzerstörerisch sein will und wirken muss und am Ende immer eins bedeutet: Tod! Dieses Buch ist längst mehr als ein Geheimtipp im Lager der so heterogenen Antisozialisten - und alle dürfen sich auf Igor Schafarewitsch berufen: Liberale und Libertäre, Konservative und Reaktionäre sowie orthodoxe und andere traditionsbewusste Christen. Mit einem aktuellen, in die heutige europäische Situation einordnenden Vorwort von Dimitrios Kisoudis.

Artikeldetails

EAN
9783939562634
Sprache
Deutsch
Einband / Art
Taschenbuch
Maße
190 x 120 x 26 mm
Erscheinungsjahr
2016
Verlag / Hersteller
Lichtschlag Medien und Werbung KG

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