Die Popularität des Französischen im Europa des 17. und 18. Jahrhunderts
Buch

Die Popularität des Französischen im Europa des 17. und 18. Jahrhunderts

Akten des 13. Kongresses des Frankoromanistikverbandes vom 21.-23. September 2022 an der Universität Wien

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Beschreibung

Thema der hier versammelten Fallstudien ist die Verbreitung des Französischen im Europa der Frühen Neuzeit. Zwar ist weitgehend bekannt, dass das Französische ab dem 17. Jahrhundert auch außerhalb Frankreichs als Kultur- und Verkehrssprache zunehmend an Bedeutung gewann und schließlich im 18. Jahrhundert in ganz Europa als <i>langue universelle</i> der Höfe, der Diplomatie und der Wissenschaften galt. Zahlreiche Aspekte dieser Popularität sind aber noch nicht detailliert untersucht worden.<p>Dazu gehören die hier behandelten Phänomene wie das Französische als Diplomatensprache in Skandinavien, die Rolle des Französischen als Schulsprache in Bayern, die Bedeutung der Glaubensflüchtlinge sowie deren Wirken als Sprachmeister in Franken, die Fremdsprachenkompetenz junger Adliger und ihre Lernmethoden im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, französische Stammbucheinträge aus Süddeutschland, Mömpelgarder Studenten als Vermittler des Französischen in Tübingen, das Französische an der Universität in Halle (Saale), das Französische als Hofsprache in Mitteldeutschland sowie seine Bewertung in bislang weniger beachteten sprachtheoretischen Traktaten.</p>

Artikeldetails

EAN
9783515140799
Sprache
Deutsch
Einband / Art
Buch
Maße
244 x 178 x 28 mm
Erscheinungsjahr
2026
Verlag / Hersteller
Steiner Franz Verlag

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