Digitale (Rechts-)Handlungen im kanonischen Recht
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Digitale (Rechts-)Handlungen im kanonischen Recht

Eine Verhältnisbestimmung von Digitalisierung und Rechtsförmlichkeiten im geltenden lateinischen Kirchenrecht unter besonderer Berücksichtigung des Gebietes der Einzelverwaltungsakte

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Beschreibung

Sind digitale (Rechts-)Handlungen grundsätzlich mit der geltenden kirchlichen Rechtsordnung vereinbar? Steht das Erfordernis der Schriftform einer digitalen Willenserklärung in der kirchlichen Rechtsordnung entgegen? Welche Rechtsförmlichkeiten (sollemnia) und weiteren Erfordernisse (requisita) schließen digitale Erklärungen aus? Gibt es eine elektronische Unterschrift, welche die entsprechenden Rechtsförmlichkeiten erfüllen kann? Gibt es im geltenden Recht die Möglichkeit, bestimmte Handlungen im Kontext der Einzelverwaltungsakte auf digitale Weise durchzuführen? Auf derartige Fragen versucht die vorliegende Untersuchung eine Antwort zu geben. Dabei soll aufgezeigt werden, dass sich einerseits de lege lata bereits einige Anknüpfungspunkte für digitale Rechtshandlungen in der kirchlichen Rechtsordnung finden lassen, aber auch welche Anpassungen de lege ferenda unbedingt vorzunehmen wären

Artikeldetails

EAN
9783830683407
Sprache
Deutsch
Einband / Art
Buch
Maße
162 x 234 x 31 mm
Erscheinungsjahr
2026
Verlag / Hersteller
Eos Verlag U. Druck

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