Ein ungehaltenes Plädoyer
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Ein ungehaltenes Plädoyer

"Das Plädoyer einer brillanten Juristin dafür, die Eindämmung von Gewalt nicht den Gerichten zu überlassen." Manon Garcia

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Beschreibung

'Christina Clemm spricht aus, was wir nicht hören wollen: Gewalt spiegelt die gesellschaftlichen Verhältnisse, in denen sie stattfindet. Was wir wissen müssen, was wir tun können, das steht in diesem dringend notwendigen Buch.' (Maria Furtwängler) Nacheinander erheben sie sich. Die Vertreter*innen der Staatsanwaltschaft, die Nebenklagevertreter*innen, die Verteidiger*innen. Sie halten ihre Plädoyers. Christina Clemm ist Familienrechtlerin und Strafverteidigerin und hat unzählige Male für die Wahrheit der Opfer gestritten, im Namen von Angehörigen, Misshandelten, Verkauften, Vergewaltigten für Gerechtigkeit gekämpft. Und sie ist sich sicher: Das, was in den Gerichtssälen geschieht, geht uns alle an. Jeder Fall berührt zentrale gesellschaftliche Fragen - zu Rassismus, Sexismus, Migration, Hass, Wut, Trauer, Schuld, Bestrafung -, die weit über unser Rechtssystem hinausreichen. In diesem sehr persönlichen Plädoyer nimmt Christina Clemm uns mit in die Verhandlung und zeigt, wo wir als Gesellschaft versagen - und wie eine solidarische und gerechte Zukunft möglich ist.

Artikeldetails

EAN
9783446286573
Sprache
Deutsch
Einband / Art
Buch
Maße
206 x 132 x 28 mm
Erscheinungsjahr
2026
Verlag / Hersteller
Hanser Berlin

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