Scham und Schuld in der filmischen Dramaturgie
Taschenbuch

Scham und Schuld in der filmischen Dramaturgie

Überlegungen zur Darstellung bei Alexander Kluge und Khavn de la Cruz, Edgar Reitz, Frank Wedekind, G.W. Pabst, Günther Anders, Stanley Kubrick, Christian Petzold und Nagisa ¿shima

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Beschreibung

Scham und Schuld sind gesellschaftliche Regulative, die auch die filmische Dramaturgie vorstrukturieren. Scham ist die Angst davor, den Erwartungen Anderer nicht zu entsprechen. Schuld hingegen bedarf einer sprachlichen Explikation, einer Instanz, die Schuld spricht. Wann man sich schämt und wann das Schuldkonzept greift, ändert sich historisch und kulturell. Der Band untersucht die verschiedenen Darstellungsformen am Beispiel der Filme und Arbeiten von Alexander Kluge, Khavn De La Cruz, Edgar Reitz, Frank Wedekind, G.W. Pabst, Günther Anders, Christian Petzold, Nagisa shima und Stanley Kubrick. Was interessiert die Regisseure am Thema Scham und Schuld? Und wie werden diese dramaturgisch behandelt? Präfigurieren Scham und Schuld gar eine eigene Ästhetik? Andreas Becker stellt fest: Filme können uns dabei helfen, diese Ordnungen zu imaginieren; sie entwerfen alternative Welten von Scham und Schuld und stellen entscheidende Fragen.

Artikeldetails

EAN
9783963173721
Sprache
Deutsch
Einband / Art
Taschenbuch
Maße
203 x 143 x 23 mm
Erscheinungsjahr
2024
Verlag / Hersteller
Büchner-Verlag

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